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NEWS

20.02.2020 - Alex' Speedskate Equipment 2020

Es ist wieder so weit: Pünktlich kurz vor Saisonbeginn gibt es von mir ein Video über mein Speedskating Equipment 2020. Darüber hinaus findet ihr auf der Seite Equipment zahlreiche Fotos sowie die Gewichte.
Viel Spaß beim Anschauen!

Video: 20.02.2020 - Alex' Speedskate Equipment 2020 [ENGLISH SUBTITLES]

https://youtu.be/UqQEoIzZYVk


07.02.2020 - Hit der Woche

Hit der Woche: VASKI - Squad (Original Mix)

Video: VASKI - Squad (Original Mix)

https://youtu.be/FSZUUZF9leM


04.02.2020 - Kino: ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL

Vor wenigen Tagen war ich im Kino und hab mir den Film "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" angeschaut. Ich fand den Film unglaublich authetisch. Ich konnte mich recht schnell in die Personen versetzen und mitfühlen.
Besonders beeindruckt hat mich die Erkenntnis, dass alle Menschen mit jüdischen Glauben deswegen so erfolgreich sind, weil sie seit der Zeit der Nationalsozialisten allen beweisen wollen, dass die jüdischen Menschen nicht schlecht sind. Es gibt leider auch heute noch viele, die den Menschen mit jüdischem Glauben genau deswegen Verschwörungstheorien unterstellen.

Video: ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL Trailer German Deutsch (2019)

https://youtu.be/hFChzeDkr8c


28.01.2020 - Video: Wie ich zum Speedskating & Eisschnelllauf gekommen bin + mein altes Equipment

Dich interessiert, wie ich zum Speedskating und Eisschnelllauf gekommen bin und du möchtest mein altes Equipment sehen? Dann schau dir gerne dieses Video an!

Video: 28.01.2020 - Wie ich zum Speedskating & Eisschnelllauf gekommen bin + altes Equipment

https://youtu.be/J6AG9qcPuts


27.01.2020 - Hit der Woche

Hit der Woche: Travis Scott - Highest In The Room

Video: Travis Scott - HIGHEST IN THE ROOM (Official Music Video)

https://youtu.be/tfSS1e3kYeo


11./12.01.2020 - ESL-Wettkampf

Am 11. und 12.01.2020 fand in München auf der 400 m Bahn im Eisstadion die MEV-Vereinsmeisterschaft statt, bei der drei Strecken gelaufen werden mussten. Die zwei kürzeren Strecken - bei mir 500 m und 1000 m - wurden am 11. Januar gelaufen, die längste Strecke - bei mir 1500 m - am 12. Januar.

Bei den 500 m kam ich recht gut vom Start weg, hatte jedoch in der ersten Kurve direkt beim Engang einen heftigen Strauchler, der mich fast zu Sturz gebracht hatte.
Nach akzeptablen 50.26 Sekunden war ich im Ziel - schneller als im letzten Jahr.

Bei den 1000 m war mein Start etwas verhalten, ansonsten verlief das Rennen ganz gut.
Nach 1:39.38 min war ich im Ziel - schneller als im letzten Jahr.

Am Sonntagmorgen tat ich mich dann schwer, überhaupt in die Gänge zu kommen: Abgesehen davon, dass meine Beine müde waren und ich einen Muskelkater hatte, bin ich kein Mensch, der morgens gerne Sport macht. Wenigstens war die Sonne schon munter und entschädigte fürs frühe Aufstehen.
Mit meinem Start bei den 1500 m war ich ganz zufrieden und auch ansonsten hatte sich alles gut angefühlt. Ab der Mitte der vorletzten Runde ließ meine Kraft dann immer mehr nach und meine Technik wurde unsauber.
Mein Gegner war so langsam, dass ich ihn in der letzten Runde überholt hatte - zum Glück auf der Wechselgeraden anstatt in der Kurve oder auf der Zielgeraden.
Nach 2:34.42 min war ich im Ziel - langsamer als im letzten Jahr.

Dafür, dass die Eissaison in München erst mit deutlicher Verspätung losging und ich nicht auf diesen Wettkampf hin trainiert hatte, bin ich ganz zufrieden mit meinen Zeiten.

Video: 11.01.2020 - 500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/B2usvacxZRE

Video: 11.01.2020 - 1000 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/YJBY-gZJDNU

Video: 12.01.2020 - 1500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/wn4EOqF3ulM

MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas
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MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas

MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas
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MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas

MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas
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MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas

MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas
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MEV Vereinsmeisterschaft 2020 - Alex gibt Gas


08.01.2020 - Meine Meinung @ KLIMAWANDEL & FRIDAYS FOR FUTURE

Ich habe ein Video erstellt, in dem ich über meine Meinungen zum KLIMAWANDEL sowie zu FRIDAYS FOR FUTURE spreche.
Unter anderem erzähle ich darüber, wo man überall Energie bzw. Ressourcen und damit CO2 sparen kann und wie einfach es ist.
Außerdem würde ich es viel besser finden, wenn FRIDAYS FOR FUTURE selber Konzepte zur CO2-Einsparung erarbeiten und der Politik vorschlagen würde, anstatt die Politik aufzufordern, sich Gedanken zu machen.

Video: 08.01.2020 - Meine Meinung @ KLIMAWANDEL & FRIDAYS FOR FUTURE

https://youtu.be/u2hPkBZbOp0


31.12.2019 - Jahresrückblick 2019

Heute ist der 31. Dezember - das Jahr 2019 ist schon wieder vorbei. Unglaublich, wie schnell die Zeit verging. Drum möchte ich an dieser Stelle 2019 noch mal zusammen fassen - ein Jahr, das sportlich gesehen hoch intensiv war: So viel und so zielgerichtet hatte ich bis dato noch nie trainiert. Um so enttäuschter war ich, dass ich bei so vielen Wettkämpfen immer wieder aufs Neue großes Pech hatte. Der Reihe nach:

Das erste Highlight des Jahres war die MEV-Vereinsmeisterschaft am 12. & 13.01.2019. Da ich mein Training nicht auf die Eisschnelllaufwettkämpfe ausrichtete, war mir schon vorher klar, dass ich keine neuen Bestzeiten aufstellen würde.
Außerdem war ich im Januar total im Drake-Mode.

Im Februar habe ich leider lesen müssen, dass Deutschland seinen Müll ins Ausland exportiert.
Des Weiteren hatte ich ganz überrascht festgestellt, dass ich bis dato bereits elf Mal am Berlin Marathon teilgenommen hatte.

Im März hatte ich meine alte GoPro Hero3 BlackEdition an meinem kaputten Fernseher zerstört. Total ärgerlich und unnötig. Da ich die Rechnung noch hatte, gab mir der GoPro-Support Rabatt auf die neue GoPro Hero7 Black.
Darüber hinaus - wie schon in den vergangenen Jahren - war ich auch 2019 im März wieder im Experts-Inline-Camp auf Zypern und natürlich veröffentlichte ich wie schon in den Jahren zuvor ein Video über mein Speedskate Equipment 2019.

Anfang April nahm ich an meinem ersten Skate-Wettkampf 2019 teil, dem 39. Generali Berliner Halbmarathon. Da ich eine Woche zuvor einen heftigen Infekt hatte, war klar, dass ich bei dem Rennen nicht viel reißen kann. So kam es dann auch: Ich konnte hohe Geschwindigkeiten kaum erreichen, geschweige denn halten und brach irgendwann komplett ein. Ich fuhr dann recht lang allein, bis ich vom B-Block eingeholt wurde. Dort schwamm ich bis ins Ziel mit.
Beim Fischer Brot Inlineskating Halbmarathon in Linz eine Woche später lief es etwas besser: Ich konnte mich lange in der Verfolgergruppe der Spitze halten. Da das Ergebnis des Rennens für mich bedeutlungslos war, war mein Trainingsplan auf einen Wettkampf im Mai ausgerichtet, sodass ich in Linz mit angezählten Beinen an den Start ging. Zwei Kilometer vor dem Ziel war mein Akku leer und ich war aus der Gruppe gefallen.

Vom 1. bis 7. Mai hatte ich einen MTB-Urlaub am Gardasee gemacht und wollte am Bike Marathon in Riva del Garda teilnehmen. Da ich bis dato jedoch keine Trail-Kilometer in den Beinen hatte - in Bayern lag in den Alpen bis weit in den Frühling hinein überall en masse Schnee - jedoch ein sehr schwieriger Trail 2019 in die Piccola-Strecke Einzug erhielt und zudem schlechtes Wetter jeden Funken Spaß ins Wasser fielen ließ, entschied ich mich, trotz bezahltem Startplatz nicht am Marathon in Riva del Garda teilzunehmen.
Mitte Mai entschied ich mich für ein Bike-Fitting bei WayToWin, da ich in der Zwischenzeit viel Gutes darüber gelesen hatte. Ich war mir sicher: Entweder würde es meine gute Sitzposition bestätigen oder aber verbessern. Letzteres war der Fall und Dank der Druckanalyse konnte ich bereits während dem Fitting die Verbesserung in verschieden Grafiken sehen.
Bereits zwei Tage später beim 5. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg konnte ich das erste Mal die neue Sitzposition in einem Rennen testen und war sehr zufrieden. Weniger zufrieden war ich jedoch mit der schlechten Beschilderung der Strecke, und viel zu wenig Schlaf kostete Kraft und Motivation während des Rennens. Trotzdem schaffte ich es, einen Kontrahenten kurz vor dem Ziel abzuschütteln.
Beim 3. MTB Marathon Achensee in Achenkirch Ende Mai lag immer noch so viel Schnee in den Bergen, dass die übliche Strecke nicht befahrbar war. Selbst auf der Ausweichstrecke mussten wir ein Schneefeld queren. Ich weiß nicht, was genau passiert ist, sehr wahrscheinlich bin ich jedoch den ersten, sehr langen und steilen Anstieg zu schnell angegangen, sodass ich wertvolle Kraftreserven verpulverte und zum Ende des Rennens komplett einbrach - ich schaffte es nicht mal mehr, bei jemandem im Windschatten zu fahren.

Anfang Juni fand das erste Rennen des Bayern Inline Cup 2019 statt - ein Halbmarathon in Zeilitzheim. Zum einen war es für mich einen Tick zu warm, sodass ich nicht meine komplette Leistung abrufen konnte. Zum anderen hatte ich beim Zielsprint großes Pech: Ich lag zunächst auf Platz 2, wurde jedoch wenige Meter vor der Ziellinie noch von zwei Konkurrenten überholt.
Am 22. und 23. Juni bei der internationalen bundesoffenen Bayerischen Meisterschaft auf der Bahn in Bayreuth war die Konkurrenz einfach zu stark - oder ich zu schwach - jedenfalls war mein einziges Glück, dass einige Teilnehmer für verschiedene Wertungen nicht gemeldet waren, sodass ich trotz mäßiger Wettkampfplatzierungen dennoch immer wieder auf dem Treppchen stehen konnte.
Ende Juni fand der 25. hella Hamburg Halbmarathon Inlineskating statt, der die zweite Station des German Inline Cup war. Auch bei diesem Rennen war das Pech mein bester Freund: Es war einfach unglaublich heiß, vor allem in der Sonne. Obwohl das Rennen am Vormittag um 9:30 Uhr gestartet wurde, streikte mein Körper aufgrund der massiven Wärme. Ich fühlte mich, als ob ich überhaupt keine Kraft hätte und konnte keine annähernd konkurrenzfähigen Geschwindigkeiten erreichen. Wenigstens war die Parade der 16. Hamburg Harley Days ein kleines Trostpflaster.

Am 6. Juli fand ein kleines Bahn-Rennen im Rahmen des BIC in Neu-Ulm statt, bei dem ich in meiner Altersklasse zweimal den ersten Platz erringen konnte.
Mitte Juli wurde im Rahmen des Bayern Inline Cup an der Ruderregatta Oberschleißeim ein Einzelzeitfahren über knapp 20 km ausgetragen - in meinen Augen eine deutlich zu lange Distanz für solch ein Rennen. Fünf bis zehn Kilometer weniger hätten auch schon gereicht.
Außerdem erwähnenswert finde ich den Erdüberlastungstag am 29.07.2019.

Erst am 18. August gab es das nächste Skate-Rennen für mich, die 10 km in Wiesau im Rahmen des BIC. Bei diesem Rennen war die Spitze uneinholbar, um so wichtiger war es, den Abstand möglichst klein zu halten, um wichtige Punkte zu sammeln. Ich war in einer ganz guten Verfassung, wurde beim Zielsprint jedoch leider blockiert, sodass ich als einer der letzten der Verfolgergruppe über die Ziellinie rollte.
Beim Bayern Inline Cup auf dem Salzburgring, der gleichzeitig in die Wertung des German Inline Cup einging, war ich in einer starken Verfolgergruppe, jedoch machte keiner sich die Mühe, die Führung zu übernehmen und das Tempo hoch zu halten. So kam es zu einem Massensprint, bei dem ich mich an dem falschen Konkurrenten orientierte. Das Ergebnis war nur mittelmäßig.

Im September war dann an jedem Wochenende was los, den Anfang machte der Fränkische Schweiz Marathon in Ebermannstadt, der zum einen ein Wertungslauf des Bayern Inline Cups war und zum anderen die Austragung der Bayerischen Meisterschaft Marathon. Das Rennen lief ganz gut und das Tempo war ziemlich hoch. Doch beim Zielsprint wurde ich von der gesamten Gruppe überholt und auch mein direkter Konkurrent - mit dem es um den ersten Platz in der Bayerischen Meisterschaft ging - kam ganz knapp vor mir ins Ziel. Der einzige Trost, der mir blieb, war eine neue persönliche Bestzeit auf der Marathondistanz, und das trotz einiger Höhenmeter.
Am zweiten September-Wochenende war ich mit vielen anderen Skatern aus Bayern in Gera bei der Deutschen Meisterschaft Team. Hier konnte ich zusammen mit Melli und Andy zwei Deutsche Meistertitel in der Mixed-Kategorie gewinnen. Zugegeben die Konkurrenz war bei uns nicht stark.
Mitte September fand in Bayreuth das Finale des Bayern Inline Cup statt. Hier konnte ich mich zwar gegen Markus behaupten, wurde jedoch von Marwin in der Gesamtwertung überholt - 4. Platz. Total bitter: Bei der Staffel verpatzte ich meinen Einsatz, sodass wir leider disqualifiziert wurden. Da war ich echt enttäuscht und niedergeschlagen.
Am 22. September fand der 8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon in Durach statt, auf den ich mich sehr freute. Doch wie anfangs erwähnt, hatte ich 2019 immer wieder großes Pech, so auch einen Tag vor dem Wettkampf: Beim Training auf dem MTB stürzte ich in einer Kurve bei ca. 30 km/h. Schürfwunden und Prellungen führten zu einer unruhigen Nacht und zu einem angespannten und schmerzvollen Wettkampf, zumal ich meine kompletten Getränke zu Hause vergessen hatte. Wenigstrens war meine Zielzeit ganz gut.
Am letzten September-Wochenende wurde die Skate-Saison mit dem 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating abgeschlossen. Auch hier war das Pech mein bester Freund: Es hätte alles so cool werden können, aber nein, es musste eine Stunde vor dem Rennen regnen und dann sogar wenige Minuten vor dem Start nochmals so kräftig, dass der Start etwas verschoben wurde. Trotz Regenrollen bin ich mit den Bedingungen überhaupt nicht zurecht gekommen und bin meinen zweit langsamsten (Berlin-) Marathon ever gelaufen. Mein langsamster (Berlin-) Marathon war übrigens mein erster (Berlin-) Marathon 1997. Vielleicht war 2019 mein letzter...

Im Oktober wurde ich nach einem kurzen Urlaub wieder bei WayToWin vorstellig und machte eine umfangreiche Leistungsdiagnostik. Das Ergebnis: Zur letzten Diagnostik im November 2018 hatte ich mich um gut 5 % verbessert - das Training hatte also gefruchtet. Schade nur, dass die Wettkämpfe dieses Jahr so bescheiden liefen.
Mitte Oktober nahm ich beim 8. Pfettracher MTB Trail in der Nähe von Landshut teil und bestreitete mein letztes MTB-Rennen der Saison. Bei strahlendem Sonnenschein und hoch motiviert gab ich so richtig Gas und kam auf Platz 13 insgesamt bzw. auf Platz 6 bei den 20 km ins Ziel. Schade nur, dass es weder eine offizielle Zeitnahme noch eine Siegerehrung gab.
Ende Oktober bekam ich meine sehnsüchtig erwartete Stromrechnung, die ich brauchte, um die Stromsparprämie zu beantragen. Wie erhofft, hatte ich tatsächlich 100 € Prämie bekommen, weil ich so wenig Strom verbrauchte. Ihr könnt das übrigens auch!

An Heiligabend verschickte ich via YouTube noch meine Weihnachtswünsche, bevor sich das Jahr gänzlich zu Ende neigte.

Hier noch ein paar Sportdaten von 2019:

DisziplinAnzahl
[#]
Distanz
[km]
Zeit
[hh:mm:ss]
Höhenmeter
[m]
ESL26366,8718:41:00-
Laufen83459,7051:45:243.151
Rolle43k.A.73:46:00-
MTB371.211,3756:21:3810.606
Skaten1021.529,6069:21:576.751
Krafttraining21-18:01:10-
Summe:3123.567,54287:57:09 20.508

Und was passiert 2020? Es heißt, es ist das Jahr der Veränderungen und auch ich werde im neuen Jahr ein paar Dinge anders machen. Was genau, verrate ich noch nicht. Bleibt einfach am Ball und lasst euch überraschen!


24.12.2019 - Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Am 31.12.2019 folgt mein Jahresrückblick... ;-)

Video: 24.12.2019 - Alex wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

https://youtu.be/cf7W27AjyyU

Video: 24.12.2019 - Alex wishes all of you merry Xmas and a happy new year 2020

https://youtu.be/jkOOjXMTaxc


27.10.2019 - Abbauarbeiten Oktoberfest-Festzelte dauern an

Drei Wochen nach dem Ende der Wiesn 2019 sind zwar alle Fahrgeschäfte weg, aber die Abbauarbeiten der Festzelte sind noch immer im vollen Gange. Momentan stehen noch die "Gerippe" und das Gelände ist noch nicht freigegeben.

Oktoberfest-Gelände noch gesperrt
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Oktoberfest-Gelände noch gesperrt

Gerippe der Wiesn-Festzelte
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Gerippe der Wiesn-Festzelte


26.10.2019 - Stromverbrauch & Stromsparprämie

Wie jedes Jahr im Oktober habe ich vor wenigen Tagen wieder meine Stromrechnung für den vergangenen Abrechnungszeitraum bekommen. Ich glaube, ich habe noch nie so sehnsüchtig auf die Rechnung gewartet wie dieses Jahr! Weshalb? Zum einen war ich gespannt, ob ich wieder so wenig verbraucht hatte wie im letzten Jahr - leider nein: Mit 524 kWh hatte ich 18 kWh mehr Verbraucht als im letzten Jahr.
Zum anderen hatte ich mich um die Stromsparprämie beworben. Wichtig hierfür ist eine Stromrechnung, die bestimmten Kriterien entspricht. Meine Rechnung hatte ich sogleich online eingereicht. Acht Tage später kam auch schon der Bescheid: Ich hatte die volle Stromsparprämie in Höhe von 100,00 € bekommen, denn mein Stromverbrauch ist unglaubliche 62,57 % unter dem Verbrauch des Bundesdurchschnitts.

Toll, dass ich fürs Geld (/Strom) Sparen jetzt Geld bekommen habe! :D

Alex' Stromverbrauch 2019
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Alex' Stromverbrauch 2019

Video: Münchner Stromsparprämie - So einfach geht's! / München Cool City

https://youtu.be/VtxPKUc2JWc


12.10.2019 - 8. Pfettracher MTB Trail

Am 12. Oktober fand der 8. Pfettracher MTB Trail in der nähe von Landshut statt, der im Rahmen des 18. Pfettracher Laufs veranstaltet wurde. Man hatte die Wahl, eine Runde zu fahren, was 20 km bedeutete, oder aber zwei Runden, sprich 40 km - die Entscheidung konnte man noch während des Rennens treffen.

Meine bisherigen MTB-Rennen waren immer mindestens 37 km lang, für die ich mindestens 1,5 Stunden unterwegs war. Viele Rennen gingen über zwei Stunden, einige wenige sogar über drei Stunden.
Ich wollte an diesem Tag mal was Neues ausprobieren: Da mein Training auf Speedskating ausgerichtet ist, wo meine Wettkämpfe für gewöhnlich nicht länger als 1:15 h dauern, hab ich mir gedacht, ich fahr in Pfettrach nur eine Runde bzw. lediglich 20 km - 2014 und 2015 hatte ich die erste Runde in Pfettrach nach weniger als einer Stunde absolviert. Also hatte ich mir für dieses Rennen vorgenommen, mal richtig Gas zu geben und auf Platzierungen zu schauen

Nachdem um 10:25 Uhr die E-Biker auf die Strecke geschickt wurden, fiel um 10:30 Uhr der Startschuss für die Biker ohne E-Antrieb.
Die Geschwindigkeit im Starterfeld war von Anfang an hoch und die Spitze hatte nach einem Kilometer bereits einen großen Abstand. Ich versuchte an der ersten Verfolgergruppe dranzubleiben, wurde im ersten Trail jedoch von einem anderen Teilnehmer aufgehalten. Direkt nach dem Trail konnte ich zu einer Gruppe aufschließen, die aus der Verfolgergruppe rausgefallen war. Auf langen Geraden konnten wir die Gruppe vor uns sehen, der Abstand blieb jedoch gleich groß.

Nach ein paar Kilometern attackierte ich und versuchte mich von der Gruppe abzusetzen. Nur wenige Konkurrenten konnten mitgehen, irgendwann fuhr ich dann allein.

Immer wieder holte ich Teilnehmer ein, die aus der vorderen Gruppe rausgefallen waren.

Ich fuhr permanent am Limit - mein Durchschnittspuls lag letztlich bei 176 bpm, was für mich eigentlich zu hoch ist. Gerade die Anstiege kosteten mich viel Power, sodass ich zum Ende hin merkte, dass mir der Saft ausgeht.

Nach 50:23 min bin ich auf Platz 13 insgesamt und Platz 6 bei den 20 km-Teilnehmern ins Ziel gekommen.

Video: 12.10.2019 - 8. Pfettracher MTB Trail 20 km

https://youtu.be/_GkdJ8HEwCU

Video: 12.10.2019 - Start 8. Pfettracher MTB Trail

https://youtu.be/YqsFBhcuxdw


07.10.2019 - Leistungsdiagnostik bei WayToWin

Am 7. Oktober war es wieder soweit: Ich war bei WayToWin, um eine Leistungsdiagnostik zu machen. Bekanntlich heißt es ja: Nach der Wettkampfsaison ist vor der Wettkampfsaison. Drum war es ganz gut, nach ein paar Tagen Ruhe meinen aktuellen Leistungsstand zu ermitteln, um das Training in den Wintermonaten mit den aktuellen Leistungsdaten durchführen zu können. Darüber hinaus war natürlich auch interessant, zu sehen, ob und wie sich meine Werte seit der letzten Leistungsdiagnostik im November 2018 verändert hatten:

Grundsätzlich war ich ein Jahr älter und 400 Gramm schwerer. Letzteres lag an den Ruhetagen nach dem letzten Wettkampf; woran ersteres liegt, verstehe ich leider nicht.
Mein Körperfettanteil sank von 13,0 auf 11,2 %, was mich erfreute, denn nahezu gleichbleibendes Gewicht, jedoch weniger Fett würde ja bedeuten... dass meine Knochen schwerer geworden sind, genau! :D Viele andere Werte haben sich erhöht:
Maximale Sprintleistung: 1006 zu 1056 Watt
Maximale Laktatbildungsrate: 0,63 zu 0,69 mmol/s
Leistung absolut: 371 zu 382 Watt
VO2max: 4290 zu 4570 ml/min
Sauerstoffökonomie: 11,5 zu 11,9 ml/Watt
Maximale Festtstoffwechselzone: 154 zu 162 Watt
Anaerobe Schwelle: 194 zu 201 Watt
FMS-Score: 17 zu 19 Punkte

Das intensive Training in den letzten Monaten scheint gefruchtet zu haben. Schade nur, dass das in den Wettkämpfen kaum sichtbar war. Hm, vielleicht nächstes Jahr...

Leistungsdiagnostik bei WayToWin - mein MTB ist radlos... eingespannt in den Wattmesser
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Leistungsdiagnostik bei WayToWin - mein MTB ist radlos... eingespannt in den Wattmesser


28.09.2019 - 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating

Am 28. September 2019 fand in Berlin der 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating statt, der sowohl Teil des German Inline Cups als auch des World Inline Cups war. Da ich bei ersterem teilnahm, hatte der Marathon für mich eine gewisse Bedeutung.

Die Strecke führte mit dem Uhrzeigersinn quer durch die Stadt, zum größten Teil auf der Läufer-Strecke. Nur wenige Abschnitte verliefen auf anderen Straßen.

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: Das Wetter machte nicht nur mir einen dicken Strich durch die Rechnung - es regnete zwei Stunden vor dem Rennen sehr stark, und zwar so stark, dass trotz anschließendem Sonnenschein und mäßigem bis starkem Wind ich keine Hoffnung hatte, dass es rechtzeitig abtrocknet. Also blieb mir nur, die Regenrollen zu montieren. Zum Glück war ich noch nicht auf dem Weg zum Start.

Während ich mich wenig später warm fuhr, sah ich am Horizont die nächste dunkle Wand auf den Start zukommen.
Und tatsächlich: Zehn Minuten vor dem Start regnete es noch einmal kräftig. Es wurde sogar der Start um fünf Minuten verschoben.

Gegen 15:35 Uhr wurden zunächst die Speed-Frauen auf die Strecken geschickt, um 15:40 Uhr dann die Speed-Männer, bei denen auch ich dabei war.
Es dauerte nicht lange, da waren alle weit weg. Und es dauerte auch nicht viel länger, da hatte mich die Spitze vom B-Block überholt. Dann überholte mich noch eine Gruppe und noch eine Gruppe und noch eine Gruppe und noch ganz viele andere Gruppen.

Gefühlt auf dem letzten Platz vom ganzen Berlin Marathon bin ich nach 1:47:40 h auf Platz 168 ins Ziel gekommen.
Was war los? Weshalb bin ich den zweit langsamsten Marathon meiner ganzen Skating-Karriere gelaufen? (Der langsamste Marathon war mein aller erster Marathon, in Berlin, 1:52:13 h, 1997.) Ich glaub, es lag an zwei Dingen:
1. Ich hatte nagelneue, nicht eingefahrene Regenrollen montiert, die überhaupt keinen Grip hatten.
2. Meine Technik/mein Schritt ist für Nässe nicht geeignet.
Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ich so unglaublich langsam war und manchmal das Gefühl hatte, dass ich gar nicht vom Fleck kam und sogar überlegte, das Rennen abzubrechen.

Video: 28.09.2019 - 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating 2019

https://youtu.be/Np8AFGLVSFY


NEWS vermisst? Bei mir geht nichts verloren, bei mir wird archiviert:

Update: 20.02.2020 11:00 Uhr - Changes: Neue NEWS!