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NEWS

11./12.01.2020 - ESL-Wettkampf

Am 11. und 12.01.2020 fand in München auf der 400 m Bahn im Eisstadion die MEV-Vereinsmeisterschaft statt, bei der drei Strecken gelaufen werden mussten. Die zwei kürzeren Strecken - bei mir 500 m und 1000 m - wurden am 11. Januar gelaufen, die längste Strecke - bei mir 1500 m - am 12. Januar.

Bei den 500 m kam ich recht gut vom Start weg, hatte jedoch in der ersten Kurve direkt beim Engang einen heftigen Strauchler, der mich fast zu Sturz gebracht hatte.
Nach akzeptablen 50.26 Sekunden war ich im Ziel - schneller als im letzten Jahr.

Bei den 1000 m war mein Start etwas verhalten, ansonsten verlief das Rennen ganz gut.
Nach 1:39.38 min war ich im Ziel - schneller als im letzten Jahr.

Am Sonntagmorgen tat ich mich dann schwer, überhaupt in die Gänge zu kommen: Abgesehen davon, dass meine Beine müde waren und ich einen Muskelkater hatte, bin ich kein Mensch, der morgens gerne Sport macht. Wenigstens war die Sonne schon munter und entschädigte fürs frühe Aufstehen.
Mit meinem Start bei den 1500 m war ich ganz zufrieden und auch ansonsten hatte sich alles gut angefühlt. Ab der Mitte der vorletzten Runde ließ meine Kraft dann immer mehr nach und meine Technik wurde unsauber.
Mein Gegner war so langsam, dass ich ihn in der letzten Runde überholt hatte - zum Glück auf der Wechselgeraden anstatt in der Kurve oder auf der Zielgeraden.
Nach 2:34.42 min war ich im Ziel - langsamer als im letzten Jahr.

Dafür, dass die Eissaison in München erst mit deutlicher Verspätung losging und ich nicht auf diesen Wettkampf hin trainiert hatte, bin ich ganz zufrieden mit meinen Zeiten.

Video: 11.01.2020 - 500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/B2usvacxZRE

Video: 11.01.2020 - 1000 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/YJBY-gZJDNU

Video: 12.01.2020 - 1500 m MEV-Vereinsmeisterschaft München

https://youtu.be/wn4EOqF3ulM


08.01.2020 - Meine Meinung @ KLIMAWANDEL & FRIDAYS FOR FUTURE

Ich habe ein Video erstellt, in dem ich über meine Meinungen zum KLIMAWANDEL sowie zu FRIDAYS FOR FUTURE spreche.
Unter anderem erzähle ich darüber, wo man überall Energie bzw. Ressourcen und damit CO2 sparen kann und wie einfach es ist.
Außerdem würde ich es viel besser finden, wenn FRIDAYS FOR FUTURE selber Konzepte zur CO2-Einsparung erarbeiten und der Politik vorschlagen würde, anstatt die Politik aufzufordern, sich Gedanken zu machen.

Video: 08.01.2020 - Meine Meinung @ KLIMAWANDEL & FRIDAYS FOR FUTURE

https://youtu.be/u2hPkBZbOp0


31.12.2019 - Jahresrückblick 2019

Heute ist der 31. Dezember - das Jahr 2019 ist schon wieder vorbei. Unglaublich, wie schnell die Zeit verging. Drum möchte ich an dieser Stelle 2019 noch mal zusammen fassen - ein Jahr, das sportlich gesehen hoch intensiv war: So viel und so zielgerichtet hatte ich bis dato noch nie trainiert. Um so enttäuschter war ich, dass ich bei so vielen Wettkämpfen immer wieder aufs Neue großes Pech hatte. Der Reihe nach:

Das erste Highlight des Jahres war die MEV-Vereinsmeisterschaft am 12. & 13.01.2019. Da ich mein Training nicht auf die Eisschnelllaufwettkämpfe ausrichtete, war mir schon vorher klar, dass ich keine neuen Bestzeiten aufstellen würde.
Außerdem war ich im Januar total im Drake-Mode.

Im Februar habe ich leider lesen müssen, dass Deutschland seinen Müll ins Ausland exportiert.
Des Weiteren hatte ich ganz überrascht festgestellt, dass ich bis dato bereits elf Mal am Berlin Marathon teilgenommen hatte.

Im März hatte ich meine alte GoPro Hero3 BlackEdition an meinem kaputten Fernseher zerstört. Total ärgerlich und unnötig. Da ich die Rechnung noch hatte, gab mir der GoPro-Support Rabatt auf die neue GoPro Hero7 Black.
Darüber hinaus - wie schon in den vergangenen Jahren - war ich auch 2019 im März wieder im Experts-Inline-Camp auf Zypern und natürlich veröffentlichte ich wie schon in den Jahren zuvor ein Video über mein Speedskate Equipment 2019.

Anfang April nahm ich an meinem ersten Skate-Wettkampf 2019 teil, dem 39. Generali Berliner Halbmarathon. Da ich eine Woche zuvor einen heftigen Infekt hatte, war klar, dass ich bei dem Rennen nicht viel reißen kann. So kam es dann auch: Ich konnte hohe Geschwindigkeiten kaum erreichen, geschweige denn halten und brach irgendwann komplett ein. Ich fuhr dann recht lang allein, bis ich vom B-Block eingeholt wurde. Dort schwamm ich bis ins Ziel mit.
Beim Fischer Brot Inlineskating Halbmarathon in Linz eine Woche später lief es etwas besser: Ich konnte mich lange in der Verfolgergruppe der Spitze halten. Da das Ergebnis des Rennens für mich bedeutlungslos war, war mein Trainingsplan auf einen Wettkampf im Mai ausgerichtet, sodass ich in Linz mit angezählten Beinen an den Start ging. Zwei Kilometer vor dem Ziel war mein Akku leer und ich war aus der Gruppe gefallen.

Vom 1. bis 7. Mai hatte ich einen MTB-Urlaub am Gardasee gemacht und wollte am Bike Marathon in Riva del Garda teilnehmen. Da ich bis dato jedoch keine Trail-Kilometer in den Beinen hatte - in Bayern lag in den Alpen bis weit in den Frühling hinein überall en masse Schnee - jedoch ein sehr schwieriger Trail 2019 in die Piccola-Strecke Einzug erhielt und zudem schlechtes Wetter jeden Funken Spaß ins Wasser fielen ließ, entschied ich mich, trotz bezahltem Startplatz nicht am Marathon in Riva del Garda teilzunehmen.
Mitte Mai entschied ich mich für ein Bike-Fitting bei WayToWin, da ich in der Zwischenzeit viel Gutes darüber gelesen hatte. Ich war mir sicher: Entweder würde es meine gute Sitzposition bestätigen oder aber verbessern. Letzteres war der Fall und Dank der Druckanalyse konnte ich bereits während dem Fitting die Verbesserung in verschieden Grafiken sehen.
Bereits zwei Tage später beim 5. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg konnte ich das erste Mal die neue Sitzposition in einem Rennen testen und war sehr zufrieden. Weniger zufrieden war ich jedoch mit der schlechten Beschilderung der Strecke, und viel zu wenig Schlaf kostete Kraft und Motivation während des Rennens. Trotzdem schaffte ich es, einen Kontrahenten kurz vor dem Ziel abzuschütteln.
Beim 3. MTB Marathon Achensee in Achenkirch Ende Mai lag immer noch so viel Schnee in den Bergen, dass die übliche Strecke nicht befahrbar war. Selbst auf der Ausweichstrecke mussten wir ein Schneefeld queren. Ich weiß nicht, was genau passiert ist, sehr wahrscheinlich bin ich jedoch den ersten, sehr langen und steilen Anstieg zu schnell angegangen, sodass ich wertvolle Kraftreserven verpulverte und zum Ende des Rennens komplett einbrach - ich schaffte es nicht mal mehr, bei jemandem im Windschatten zu fahren.

Anfang Juni fand das erste Rennen des Bayern Inline Cup 2019 statt - ein Halbmarathon in Zeilitzheim. Zum einen war es für mich einen Tick zu warm, sodass ich nicht meine komplette Leistung abrufen konnte. Zum anderen hatte ich beim Zielsprint großes Pech: Ich lag zunächst auf Platz 2, wurde jedoch wenige Meter vor der Ziellinie noch von zwei Konkurrenten überholt.
Am 22. und 23. Juni bei der internationalen bundesoffenen Bayerischen Meisterschaft auf der Bahn in Bayreuth war die Konkurrenz einfach zu stark - oder ich zu schwach - jedenfalls war mein einziges Glück, dass einige Teilnehmer für verschiedene Wertungen nicht gemeldet waren, sodass ich trotz mäßiger Wettkampfplatzierungen dennoch immer wieder auf dem Treppchen stehen konnte.
Ende Juni fand der 25. hella Hamburg Halbmarathon Inlineskating statt, der die zweite Station des German Inline Cup war. Auch bei diesem Rennen war das Pech mein bester Freund: Es war einfach unglaublich heiß, vor allem in der Sonne. Obwohl das Rennen am Vormittag um 9:30 Uhr gestartet wurde, streikte mein Körper aufgrund der massiven Wärme. Ich fühlte mich, als ob ich überhaupt keine Kraft hätte und konnte keine annähernd konkurrenzfähigen Geschwindigkeiten erreichen. Wenigstens war die Parade der 16. Hamburg Harley Days ein kleines Trostpflaster.

Am 6. Juli fand ein kleines Bahn-Rennen im Rahmen des BIC in Neu-Ulm statt, bei dem ich in meiner Altersklasse zweimal den ersten Platz erringen konnte.
Mitte Juli wurde im Rahmen des Bayern Inline Cup an der Ruderregatta Oberschleißeim ein Einzelzeitfahren über knapp 20 km ausgetragen - in meinen Augen eine deutlich zu lange Distanz für solch ein Rennen. Fünf bis zehn Kilometer weniger hätten auch schon gereicht.
Außerdem erwähnenswert finde ich den Erdüberlastungstag am 29.07.2019.

Erst am 18. August gab es das nächste Skate-Rennen für mich, die 10 km in Wiesau im Rahmen des BIC. Bei diesem Rennen war die Spitze uneinholbar, um so wichtiger war es, den Abstand möglichst klein zu halten, um wichtige Punkte zu sammeln. Ich war in einer ganz guten Verfassung, wurde beim Zielsprint jedoch leider blockiert, sodass ich als einer der letzten der Verfolgergruppe über die Ziellinie rollte.
Beim Bayern Inline Cup auf dem Salzburgring, der gleichzeitig in die Wertung des German Inline Cup einging, war ich in einer starken Verfolgergruppe, jedoch machte keiner sich die Mühe, die Führung zu übernehmen und das Tempo hoch zu halten. So kam es zu einem Massensprint, bei dem ich mich an dem falschen Konkurrenten orientierte. Das Ergebnis war nur mittelmäßig.

Im September war dann an jedem Wochenende was los, den Anfang machte der Fränkische Schweiz Marathon in Ebermannstadt, der zum einen ein Wertungslauf des Bayern Inline Cups war und zum anderen die Austragung der Bayerischen Meisterschaft Marathon. Das Rennen lief ganz gut und das Tempo war ziemlich hoch. Doch beim Zielsprint wurde ich von der gesamten Gruppe überholt und auch mein direkter Konkurrent - mit dem es um den ersten Platz in der Bayerischen Meisterschaft ging - kam ganz knapp vor mir ins Ziel. Der einzige Trost, der mir blieb, war eine neue persönliche Bestzeit auf der Marathondistanz, und das trotz einiger Höhenmeter.
Am zweiten September-Wochenende war ich mit vielen anderen Skatern aus Bayern in Gera bei der Deutschen Meisterschaft Team. Hier konnte ich zusammen mit Melli und Andy zwei Deutsche Meistertitel in der Mixed-Kategorie gewinnen. Zugegeben die Konkurrenz war bei uns nicht stark.
Mitte September fand in Bayreuth das Finale des Bayern Inline Cup statt. Hier konnte ich mich zwar gegen Markus behaupten, wurde jedoch von Marwin in der Gesamtwertung überholt - 4. Platz. Total bitter: Bei der Staffel verpatzte ich meinen Einsatz, sodass wir leider disqualifiziert wurden. Da war ich echt enttäuscht und niedergeschlagen.
Am 22. September fand der 8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon in Durach statt, auf den ich mich sehr freute. Doch wie anfangs erwähnt, hatte ich 2019 immer wieder großes Pech, so auch einen Tag vor dem Wettkampf: Beim Training auf dem MTB stürzte ich in einer Kurve bei ca. 30 km/h. Schürfwunden und Prellungen führten zu einer unruhigen Nacht und zu einem angespannten und schmerzvollen Wettkampf, zumal ich meine kompletten Getränke zu Hause vergessen hatte. Wenigstrens war meine Zielzeit ganz gut.
Am letzten September-Wochenende wurde die Skate-Saison mit dem 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating abgeschlossen. Auch hier war das Pech mein bester Freund: Es hätte alles so cool werden können, aber nein, es musste eine Stunde vor dem Rennen regnen und dann sogar wenige Minuten vor dem Start nochmals so kräftig, dass der Start etwas verschoben wurde. Trotz Regenrollen bin ich mit den Bedingungen überhaupt nicht zurecht gekommen und bin meinen zweit langsamsten (Berlin-) Marathon ever gelaufen. Mein langsamster (Berlin-) Marathon war übrigens mein erster (Berlin-) Marathon 1997. Vielleicht war 2019 mein letzter...

Im Oktober wurde ich nach einem kurzen Urlaub wieder bei WayToWin vorstellig und machte eine umfangreiche Leistungsdiagnostik. Das Ergebnis: Zur letzten Diagnostik im November 2018 hatte ich mich um gut 5 % verbessert - das Training hatte also gefruchtet. Schade nur, dass die Wettkämpfe dieses Jahr so bescheiden liefen.
Mitte Oktober nahm ich beim 8. Pfettracher MTB Trail in der Nähe von Landshut teil und bestreitete mein letztes MTB-Rennen der Saison. Bei strahlendem Sonnenschein und hoch motiviert gab ich so richtig Gas und kam auf Platz 13 insgesamt bzw. auf Platz 6 bei den 20 km ins Ziel. Schade nur, dass es weder eine offizielle Zeitnahme noch eine Siegerehrung gab.
Ende Oktober bekam ich meine sehnsüchtig erwartete Stromrechnung, die ich brauchte, um die Stromsparprämie zu beantragen. Wie erhofft, hatte ich tatsächlich 100 € Prämie bekommen, weil ich so wenig Strom verbrauchte. Ihr könnt das übrigens auch!

An Heiligabend verschickte ich via YouTube noch meine Weihnachtswünsche, bevor sich das Jahr gänzlich zu Ende neigte.

Hier noch ein paar Sportdaten von 2019:

DisziplinAnzahl
[#]
Distanz
[km]
Zeit
[hh:mm:ss]
Höhenmeter
[m]
ESL26366,8718:41:00-
Laufen83459,7051:45:243.151
Rolle43k.A.73:46:00-
MTB371.211,3756:21:3810.606
Skaten1021.529,6069:21:576.751
Krafttraining21-18:01:10-
Summe:3123.567,54287:57:09 20.508

Und was passiert 2020? Es heißt, es ist das Jahr der Veränderungen und auch ich werde im neuen Jahr ein paar Dinge anders machen. Was genau, verrate ich noch nicht. Bleibt einfach am Ball und lasst euch überraschen!


24.12.2019 - Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Am 31.12.2019 folgt mein Jahresrückblick... ;-)

Video: 24.12.2019 - Alex wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

https://youtu.be/cf7W27AjyyU

Video: 24.12.2019 - Alex wishes all of you merry Xmas and a happy new year 2020

https://youtu.be/jkOOjXMTaxc


27.10.2019 - Abbauarbeiten Oktoberfest-Festzelte dauern an

Drei Wochen nach dem Ende der Wiesn 2019 sind zwar alle Fahrgeschäfte weg, aber die Abbauarbeiten der Festzelte sind noch immer im vollen Gange. Momentan stehen noch die "Gerippe" und das Gelände ist noch nicht freigegeben.

Oktoberfest-Gelände noch gesperrt
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Oktoberfest-Gelände noch gesperrt

Gerippe der Wiesn-Festzelte
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Gerippe der Wiesn-Festzelte


26.10.2019 - Stromverbrauch & Stromsparprämie

Wie jedes Jahr im Oktober habe ich vor wenigen Tagen wieder meine Stromrechnung für den vergangenen Abrechnungszeitraum bekommen. Ich glaube, ich habe noch nie so sehnsüchtig auf die Rechnung gewartet wie dieses Jahr! Weshalb? Zum einen war ich gespannt, ob ich wieder so wenig verbraucht hatte wie im letzten Jahr - leider nein: Mit 524 kWh hatte ich 18 kWh mehr Verbraucht als im letzten Jahr.
Zum anderen hatte ich mich um die Stromsparprämie beworben. Wichtig hierfür ist eine Stromrechnung, die bestimmten Kriterien entspricht. Meine Rechnung hatte ich sogleich online eingereicht. Acht Tage später kam auch schon der Bescheid: Ich hatte die volle Stromsparprämie in Höhe von 100,00 € bekommen, denn mein Stromverbrauch ist unglaubliche 62,57 % unter dem Verbrauch des Bundesdurchschnitts.

Toll, dass ich fürs Geld (/Strom) Sparen jetzt Geld bekommen habe! :D

Alex' Stromverbrauch 2019
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Alex' Stromverbrauch 2019

Video: Münchner Stromsparprämie - So einfach geht's! / München Cool City

https://youtu.be/VtxPKUc2JWc


12.10.2019 - 8. Pfettracher MTB Trail

Am 12. Oktober fand der 8. Pfettracher MTB Trail in der nähe von Landshut statt, der im Rahmen des 18. Pfettracher Laufs veranstaltet wurde. Man hatte die Wahl, eine Runde zu fahren, was 20 km bedeutete, oder aber zwei Runden, sprich 40 km - die Entscheidung konnte man noch während des Rennens treffen.

Meine bisherigen MTB-Rennen waren immer mindestens 37 km lang, für die ich mindestens 1,5 Stunden unterwegs war. Viele Rennen gingen über zwei Stunden, einige wenige sogar über drei Stunden.
Ich wollte an diesem Tag mal was Neues ausprobieren: Da mein Training auf Speedskating ausgerichtet ist, wo meine Wettkämpfe für gewöhnlich nicht länger als 1:15 h dauern, hab ich mir gedacht, ich fahr in Pfettrach nur eine Runde bzw. lediglich 20 km - 2014 und 2015 hatte ich die erste Runde in Pfettrach nach weniger als einer Stunde absolviert. Also hatte ich mir für dieses Rennen vorgenommen, mal richtig Gas zu geben und auf Platzierungen zu schauen

Nachdem um 10:25 Uhr die E-Biker auf die Strecke geschickt wurden, fiel um 10:30 Uhr der Startschuss für die Biker ohne E-Antrieb.
Die Geschwindigkeit im Starterfeld war von Anfang an hoch und die Spitze hatte nach einem Kilometer bereits einen großen Abstand. Ich versuchte an der ersten Verfolgergruppe dranzubleiben, wurde im ersten Trail jedoch von einem anderen Teilnehmer aufgehalten. Direkt nach dem Trail konnte ich zu einer Gruppe aufschließen, die aus der Verfolgergruppe rausgefallen war. Auf langen Geraden konnten wir die Gruppe vor uns sehen, der Abstand blieb jedoch gleich groß.

Nach ein paar Kilometern attackierte ich und versuchte mich von der Gruppe abzusetzen. Nur wenige Konkurrenten konnten mitgehen, irgendwann fuhr ich dann allein.

Immer wieder holte ich Teilnehmer ein, die aus der vorderen Gruppe rausgefallen waren.

Ich fuhr permanent am Limit - mein Durchschnittspuls lag letztlich bei 176 bpm, was für mich eigentlich zu hoch ist. Gerade die Anstiege kosteten mich viel Power, sodass ich zum Ende hin merkte, dass mir der Saft ausgeht.

Nach 50:23 min bin ich auf Platz 13 insgesamt und Platz 6 bei den 20 km-Teilnehmern ins Ziel gekommen.

Video: 12.10.2019 - 8. Pfettracher MTB Trail 20 km

https://youtu.be/_GkdJ8HEwCU

Video: 12.10.2019 - Start 8. Pfettracher MTB Trail

https://youtu.be/YqsFBhcuxdw


07.10.2019 - Leistungsdiagnostik bei WayToWin

Am 7. Oktober war es wieder soweit: Ich war bei WayToWin, um eine Leistungsdiagnostik zu machen. Bekanntlich heißt es ja: Nach der Wettkampfsaison ist vor der Wettkampfsaison. Drum war es ganz gut, nach ein paar Tagen Ruhe meinen aktuellen Leistungsstand zu ermitteln, um das Training in den Wintermonaten mit den aktuellen Leistungsdaten durchführen zu können. Darüber hinaus war natürlich auch interessant, zu sehen, ob und wie sich meine Werte seit der letzten Leistungsdiagnostik im November 2018 verändert hatten:

Grundsätzlich war ich ein Jahr älter und 400 Gramm schwerer. Letzteres lag an den Ruhetagen nach dem letzten Wettkampf; woran ersteres liegt, verstehe ich leider nicht.
Mein Körperfettanteil sank von 13,0 auf 11,2 %, was mich erfreute, denn nahezu gleichbleibendes Gewicht, jedoch weniger Fett würde ja bedeuten... dass meine Knochen schwerer geworden sind, genau! :D Viele andere Werte haben sich erhöht:
Maximale Sprintleistung: 1006 zu 1056 Watt
Maximale Laktatbildungsrate: 0,63 zu 0,69 mmol/s
Leistung absolut: 371 zu 382 Watt
VO2max: 4290 zu 4570 ml/min
Sauerstoffökonomie: 11,5 zu 11,9 ml/Watt
Maximale Festtstoffwechselzone: 154 zu 162 Watt
Anaerobe Schwelle: 194 zu 201 Watt
FMS-Score: 17 zu 19 Punkte

Das intensive Training in den letzten Monaten scheint gefruchtet zu haben. Schade nur, dass das in den Wettkämpfen kaum sichtbar war. Hm, vielleicht nächstes Jahr...

Leistungsdiagnostik bei WayToWin - mein MTB ist radlos... eingespannt in den Wattmesser
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Leistungsdiagnostik bei WayToWin - mein MTB ist radlos... eingespannt in den Wattmesser


28.09.2019 - 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating

Am 28. September 2019 fand in Berlin der 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating statt, der sowohl Teil des German Inline Cups als auch des World Inline Cups war. Da ich bei ersterem teilnahm, hatte der Marathon für mich eine gewisse Bedeutung.

Die Strecke führte mit dem Uhrzeigersinn quer durch die Stadt, zum größten Teil auf der Läufer-Strecke. Nur wenige Abschnitte verliefen auf anderen Straßen.

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: Das Wetter machte nicht nur mir einen dicken Strich durch die Rechnung - es regnete zwei Stunden vor dem Rennen sehr stark, und zwar so stark, dass trotz anschließendem Sonnenschein und mäßigem bis starkem Wind ich keine Hoffnung hatte, dass es rechtzeitig abtrocknet. Also blieb mir nur, die Regenrollen zu montieren. Zum Glück war ich noch nicht auf dem Weg zum Start.

Während ich mich wenig später warm fuhr, sah ich am Horizont die nächste dunkle Wand auf den Start zukommen.
Und tatsächlich: Zehn Minuten vor dem Start regnete es noch einmal kräftig. Es wurde sogar der Start um fünf Minuten verschoben.

Gegen 15:35 Uhr wurden zunächst die Speed-Frauen auf die Strecken geschickt, um 15:40 Uhr dann die Speed-Männer, bei denen auch ich dabei war.
Es dauerte nicht lange, da waren alle weit weg. Und es dauerte auch nicht viel länger, da hatte mich die Spitze vom B-Block überholt. Dann überholte mich noch eine Gruppe und noch eine Gruppe und noch eine Gruppe und noch ganz viele andere Gruppen.

Gefühlt auf dem letzten Platz vom ganzen Berlin Marathon bin ich nach 1:47:40 h auf Platz 168 ins Ziel gekommen.
Was war los? Weshalb bin ich den zweit langsamsten Marathon meiner ganzen Skating-Karriere gelaufen? (Der langsamste Marathon war mein aller erster Marathon, in Berlin, 1:52:13 h, 1997.) Ich glaub, es lag an zwei Dingen:
1. Ich hatte nagelneue, nicht eingefahrene Regenrollen montiert, die überhaupt keinen Grip hatten.
2. Meine Technik/mein Schritt ist für Nässe nicht geeignet.
Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ich so unglaublich langsam war und manchmal das Gefühl hatte, dass ich gar nicht vom Fleck kam und sogar überlegte, das Rennen abzubrechen.

Video: 28.09.2019 - 46. BMW Berlin Marathon Inlineskating 2019

https://youtu.be/Np8AFGLVSFY


22.09.2019 - 8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon in Durach

Am 22. September 2019 fand in Durach bei Kempten der 8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon im Rahmen der Ritchey Mountainbike Challenge statt.
Der Rundkurs konnte einmal = 39 km oder zweimal = 78 km absolviert werden - die Entscheidung konnte man noch während des Rennens treffen. Mir persönlich reichten die 39 km.

Leider hatte ich bei diesem Rennen doppeltes Handycap: Zum einen war ich aufgrund eines Sturzes mit dem MTB am Vortag durch schmerzende Schürfwunden und Prellungen gezeichnet.
Zum anderen hatte ich meine Getränke daheim vergessen. Meine Hoffnung, dass eine Trinkflasche im Startbeutel ist, löste sich leider auch in Luft auf.

Pünktlich um 10:00 Uhr fiel der Startschuss. Ich stand ziemlich weit hinten im Startfeld und es dauert etwas, bis wir uns in Bewegung setzten.
Die Strecke war trocken und ziemlich staubig. Am Verpflegungspunkt trank ich zwei Becher Iso und stelltre die Härte meiner Pedale eine Umdrehung härter.

Im weiteren Verlauf merkte ich, wie meine Energie schwand: Bei jedem Anstieg verlor ich den Anschluss an die Gruppe, die ich zuvor auf der Geraden eingeholt hatte. Außerdem stieg mein Puls nicht mehr in hohe Bereiche.

Bei der Bachdurchquehrung gab es eine Schrecksekunde: Ein Teilnehmer hatte anscheinend die Geschwindigkeit des Vordermanns falsch eingeschätzt, bremste heftig und kam zu Sturz. Da er schnell von allein aufstand, fuhr ich weiter.

Auf den letzten Kilometern gab es einige schnelle Passagen auf Asphalt - das mag ich! Da die anderen anscheinend alle 1x12 als Übersetzung fuhren, ich jedoch 2x11, konnte ich bei mehr als 45 km/h immer noch Geschwindigkeit aufbauen. So setzte ich mich an die Spitze der Gruppe, um das Tempo hoch zu halten und die anderen zu ziehen. Zu meiner Überraschung konnten sie jedoch nicht folgen. Anstatt meine Geschwindigkeit zu reduzieren, entschied ich mich, den einzelnen Biker etwas weiter vor mir einzuholen. Der war froh, als er wieder jemanden hatte, der ihm Windschatten gab.
So fuhren wir als Zweiergespann bis ins Ziel, wo wir uns sportlich abklatschten.

Nach 1:32:42,0 h bin ich auf Platz 109 insgesamt, Platz 100 bei den Männern und auf Platz 47 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 22.09.2019 - 8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon 2019

https://youtu.be/yU6bL6H1kfI

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - morgens kurz vor dem Sonnenaufgang
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - morgens kurz vor dem Sonnenaufgang

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - das Feld war mit 300 Teilnehmern und einigen Spitzenleuten groß und gut besetzt
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - das Feld war mit 300 Teilnehmern und einigen Spitzenleuten groß und gut besetzt

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - kurz nach dem Start: Alex ist entspannt
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - kurz nach dem Start: Alex ist entspannt

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - kurz nach dem Start: Alex ist entspannt
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - kurz nach dem Start: Alex ist entspannt

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - diese Kuh war perplex
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - diese Kuh war perplex

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - ride on
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - ride on

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex mit Spaß dabei
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex mit Spaß dabei

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - die Erschöpfung ist langsam zu sehen
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - die Erschöpfung ist langsam zu sehen

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex hat Spaß
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex hat Spaß

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex ist schneller als die Kamera auslöst
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Alex ist schneller als die Kamera auslöst

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - im Windschatten spart man viel Energie
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - im Windschatten spart man viel Energie

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - die Bachdurchfahrt und im Hintergrund der gestürzte Biker
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - die Bachdurchfahrt und im Hintergrund der gestürzte Biker

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Zieldurchfahrt
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - Zieldurchfahrt

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - buntes Treiben nach dem Rennen
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - buntes Treiben nach dem Rennen

8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - das Allgäu ist echt schön!
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8. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon - das Allgäu ist echt schön!


14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale in Bayreuth

Am 14. September 2019 fand in Bayreuth auf der Folker-Naumann-Bahn das Bayern Inline Cup-Finale statt. Bei den drei Wettbewerben 500 m Sprintausscheidung, 3000 m Punkte sowie 5000 m Ausscheidung konnten ein letztes Mal wertvolle Punkte gesammelt werden, um in der BIC-Wertung noch etwas zu ändern - ich stand aktuell knapp hinter Markus auf dem vierten Platz in der Gesamtwertung sowie fast uneinholbar auf Platz 1 in meiner Altersklasse.

Bei der Sprintausscheidung über 500 m konnten sich die 16 schnellsten im Qualifikationslauf für das Viertelfinale qualifizieren. Das hatte ich geschafft und kam sogar ins Halbfinale, doch dort gab es dann in meinem Lauf drei Sportler, die schneller waren als ich.
Letztlich landete ich auf Platz 7 bei diesem Rennen.

Bei dem Rennen über 3000 m Punkte lief es etwas besser: Platz 5 - ich war zufrieden.

Im Ausscheidungsrennen über 5000 m hatte ich auf der Zielgeraden etwas Pech: Gleich zwei Konkurrenten überholten mich noch ganz knapp vor der Ziellinie. So wurde ich nur sechster.

Bei der Staffel, dem letzten Wettkampf an dem Tag, war das Glück erneut nicht auf meiner Seite: Ich bin die erste Runde gelaufen, hatte auf Sarah abgegeben und mich beim Ausrollen an meiner Konkurrentin Jana orientiert. Was ich jedoch nicht wusste: Sie hatte eine Runde mehr Zeit bis zur nächsten Übergabe, denn ihr Staffelmitglied Theo lief zwei Runden. So war ich viel zu spät am Eingang der Wechselzone, konnte nicht genug Geschwindigkeit aufbauen und war zudem Überrascht, mit welch Tempo Basti angeschossen kam - die Übergabe von ihm auf mich war alles andere als ideal. Eine Runde später rief dann ein außenstehender zu den Schiedsrichtern, dass es bei Basti und mir einen Wechselfehler gab. Daraufhin wurden wir disqualifiziert - Platz 2 wäre auf jeden Fall drin gewesen.

Letztlich blieb es für mich bei Platz 4 in der BIC-Gesamtwertung - Markus und Marvin hatten lediglich auf Platz 3 getauscht.
In meiner Altersklasse konnte ich Platz 1 behaupten und auch in der Team-Wertung war Skate Club Allgäu auf Platz 1.

Video: 14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale - 500 m SPRINTAUSSCHEIDUNG HALBFINALE 2 Herren

https://youtu.be/9eClCCSjBAo

Video: 14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale - 3000 m PUNKTE Herren

https://youtu.be/VKymGGcGndQ

Video: 14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale - 5000 m AUSSCHEIDUNG Herren

https://youtu.be/aspkXNA2Abg

Video: 14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale - STAFFEL

https://youtu.be/FqU3vjwEsz0

Playlist: 14.09.2019 - Bayern Inline Cup-Finale

https://www.youtube.com/watch?v=7p8S-0aO8CI&list=PLClEK3oKRZs-soS484ipEtZeOhkmU2sEA


07. & 08.09.2019 - Deutsche Meisterschaft Team in Gera

Am 07. und 08.09.2019 fand in Gera die Deutsche Meisterschaft Team statt. In den vier Disziplinen Teamverfolgung, Teamsprint, Staffel und Teamzeitfahren fuhren die Mannschaften der verschiedenen Bundesländer in den jeweiligen Altersklassen gegeneinander.

Der Wettkampf am Samstag begann mit der Teamverfolgung, bei der ich mit Melanie und Andreas für Masters Mixed eingeteilt war. Zunächst wurde die Qualifikation gelaufen, die wir gegen unsere Gegner gewannen.
Auch im Finale konnten wir unser gegnerisches Team hinter uns lassen. Somit hatten wir unseren ersten Deutschen Meister-Titel in der Tasche.

Als nächstes folgte der Wettbewerb Teamsprint, bei dem ich mit Christian und Christian für Masters Herren eingeteilt war. Leider waren wir nicht gut genug und landeten nur auf dem vierten Platz.

Der letzte Wettbewerb des Tages waren die Staffeln, die jedoch mitten im Rennen abgebrochen werden mussten, da es anfing, zu regnen.

Am Sonntag wurden zunächst die Wettkämpfe im Teamzeitfahren ausgetragen. Auch hier war ich wieder mit Melanie und Andreas für Masters Mixed eingeteilt. Unser Rennen wurde gemeinsam mit dem Rennen der Masters Damen durchgeführt, selbstverständlich jedoch getrennt gewertet.
Wir dominierten erneut unsere Gegner und holten unseren zweiten Deutschen Meister-Titel.

Anschließend wurden noch die Staffel-Rennen nachgeholt.

Es war wieder ein tolles Wochenende, denn bei uns in der Bayerischen Delegation war eine super Stimmung. Alle konnten mit mindestens einer Medaille im Gepäck die Heimreise antreten.

Video: 07.09.2019 - Deutsche Meisterschaft Team - TEAMVERFOLGUNG QUALIFIKATION MASTERS MIXED By - Th 1

https://youtu.be/tapOmBS0arE

Video: 07.09.2019 - Deutsche Meisterschaft Team - TEAMVERFOLGUNG FINALE MASTERS MIXED By - Th 1

https://youtu.be/2pNarYefiZA

Deutsche Meisterschaft Team - Siegerehrung TEAMVERFOLGUNG MASTERS MIXED Platz 1
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Deutsche Meisterschaft Team - Siegerehrung TEAMVERFOLGUNG MASTERS MIXED Platz 1

Video: 08.09.2019 - Deutsche Meisterschaft Team - TEAMZEITFAHREN MASTERS DAMEN & MIXED - Gera

https://youtu.be/W5d88UIWG6o

Deutsche Meisterschaft Team - Siegerehrung TEAMZEITFAHREN MASTERS MIXED Platz 1
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Deutsche Meisterschaft Team - Siegerehrung TEAMZEITFAHREN MASTERS MIXED Platz 1

Playlist: 07. & 08.09.2019 - Deutsche Meisterschaft Team in Gera

https://www.youtube.com/watch?v=dgTS9m2MD6Q&list=PLClEK3oKRZs_m_t4ehmKOGW8Z7TzWsZud


01.09.2019 - Bayerische Meisterschaft und BIC beim Fränkische Schweiz Marathon in Ebermannstadt

Am 01.09.2019 fand in Ebermannstadt der 20. Fränkische Schweiz Marathon statt, der zum einen in die Bayern Inline Cup-Wertung einging, zum anderen die Austragung der Bayerische Meisterschaft Marathon war.
Nach dem Start ging es auf der B470 zunächst Richtung Forchheim. Nach 5 km gab es eine Wende. Die Strecke führte dann zurück nach Ebermannstadt und weiter auf der Bundesstraße bis bei Kilometer 26 die zweite Wende kam und die Strecke wieder nach Ebermannstadt ins Ziel führte. Es gab mehrere Anstiege mit insgesamt 370 Höhenmetern

Fünf Minuten nach den Handbikern wurden die Skatern um 8:35 Uhr auf die Strecke geschickt. Sogleich formierte sich eine große Gruppe, die teilweise mit über 40 km/h unterwegs war. Direkt nach der ersten Wende gabe es eine Attacke und ein Skater konnte sich absetzen. Die Verfolgergruppe, in der auch ich war, hielt die Geschwindigkeit so, dass sich der Abstand zum führenden nicht veränderte.
Beim Anstieg hinter Ebermannstadt gab es eine weitere Attacke, bei der sich die Spitzengruppe absetzen konnte. Ich blieb weiterhin in der Verfolgergruppe dahinter, die gut zusammenarbeitete und das Tempo weiterhin zwischen 35 und 40 km/h hielt. Zwischenzeitlich gab es nur wenige Attacken.
Erst als bei Kilometer 38 einen Haken durch Streitberg gefahren werden musste, attackierte Matthias und jeder bemühte sich, nicht aus der Gruppe zu fallen.

Beim letzten Anstieg bei Kilometer 40 hatte ich mich schlecht positioniert und musste plötzlich führen. Ich nahm etwas Geschwindigkeit raus und wartete darauf, dass der erste Angriff kam. Kurz darauf wurde ich von mehreren Skatern überholt, konnte so schnell leider nicht mein Tempo erhöhen und es tat sich eine Lücke auf. Als die Strecke dann Gefälle bekam, konnte ich beschleunigen und Geschwindigkeit aufnehmen. Der Abstand wurde geringer, ich schloss auf und setzte zum Überholen an, da sich eine Person vorne bereits abgesetzt hatte. Als ich neben der Gruppe war, scherte plötzlich jemand nach rechts aus und fuhr mir direkt vor die Füße. Zum Glück gab es keine Berührung. Ich rief, er soll beschleunigen, was er dann auch tat. Allerdings konnte er so schnell Geschwindigkeit aufnehmen, dass ich von seinem Windschatten leider nur kurz profitieren konnte. Dann stand ich mitten im Wind und merkte, dass meine Kraft nachließ. Kurz darauf überholte mich die gesamte Gruppe inklusive meinem ärgsten Konkurrenten bezüglich Bayerischer Meisterschaft mit großem Geschwindigkeitsüberschuss. Ich konnte nur warten, bis alle an mir vorbei waren und mich erst dann in den Windschatten setzen - alles andere wäre zu gefährlich gewesen.
Auf den letzten Metern sah ich, dass mein Konkurrent einbrach und an Geschwindigkeit verlor. Es reichte für mich jedoch bis zur Ziellinie nicht mehr, ihn zu überholen. So wurde ich mit mickrigen 0,09 Sekunden Bayerischer Vizemeister.

Nach 1:12:38,07 h bin ich auf Platz 15 insgesamt und auf Platz 5 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 01.09.2019 - 20. Fränkische Schweiz Marathon in Ebermannstadt

https://youtu.be/8acLX1_Ww5k


25.08.2019 - Bayern Inline Cup auf dem Salzburgring

Am 25.08.2019 fand auf dem Salzburgring, einer Rennstrecke in der Nähe von Salzburg (Österreich), der 10. Skate the Ring-Marathon statt, der in die Wertungen von German Inline Cup, Bayern Inline Cup und Austrian Inline Cup einging.
Insgesamt zehn Runden mussten gefahren werden, um die Marathondistanz zu absolvieren - eine Runde war knapp 4,2 km lang und hatte einen kleineren und einen größeren Hügel mit insgesamt 25 Höhenmetern. Bei 20°C, hoher Luftfeuchtigkeit und starkem Sonnenschein war es über die Renndauer etwas zu warm für mich.

Pünktlich um 9:30 Uhr erfolgte der etwas spontane Startpfiff. Nach wenigen hundert Metern bildete sich ein einziger, langer Zug. Als es das erste Mal die Hügel hinauf ging, kam bereits die erste Attacke der Profis, sodass das ganze Feld gesprengt wurde. Am Ende der ersten Runde fand ich mich in einer 15 Skater großen Gruppe wieder - alle Konkurrenten mindestens so stark wie ich.
Obwohl die Gruppe insgesamt recht stark war, hatte ich das Gefühl, dass das Tempo mit Absicht eher niedrig gehalten wurde, weil keiner richtig arbeiten wollte. Ab und zu gab es eine Tempoverschärfung oder gar eine Attacke. Letztlich blieben wir jedoch bis zur letzten Runde zusammen.

Es war vorhersehbar, dass die Post abgehen wird, wenn wir das letzte Mal die Hügel hinauf laufen würden. Mir war da das Tempo zu gering, denn ich wollte nicht aus einer echt niedrigen Geschwindigkeit Berg aufwärts lossprinten müssen, drum bin ich aus der Gruppe ausgeschert und mein eigenes Tempo gefahren. Auf der anderen Seite machte es jemand ganz ähnlich und dann bekamen alle plötzlich Panik, sprinteten los und es zerpflückte unsere Gruppe komplett. Ich verlor zunächst den Anschluss, konnte mich jedoch wieder an die ersten rankämpfen. Kurz vor der Zielgeraden gab es dann den Zielsprint. Ich fand mich gut positioniert hinter einem starken Konkurrenten und wollte mich so gut wie möglich im Windschatten ziehen lassen. Überraschung: Ich hatte das Gefühl, dass ich hätte schneller Skaten können. Zum einen war ich mir jedoch nicht sicher, ob es lediglich ein Gefühl war. Zum anderen hörte ich rechts hinter mir jemanden und wollte es nicht riskieren, auszuscheren und mit dieser Person zu kollidieren. Also hab ich mich einfach bis ins Ziel ziehen lassen.

Nach 1:15:49.72 h bin ich auf Platz 28 insgesamt und auf Platz 13 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 25.08.2019 - Skate The Ring Marathon Salzburgring

https://youtu.be/xx1wDW_COdg


18.08.2019 - Bayern Inline Cup in Wiesau

Am 18.08.2019 fand in Wiesau der 10. Wiesauer Inline Skating Tag statt.
Auf der Ortsumgehungsstraße mussten 2,75 Runden gefahren werden, um die 10 km zu absolvieren. Bei knapp 20°C und Sonnenschein war das Wetter ideal für das Rennen.

Ich war leider doppelt gehandycapt: Zum einen waren meine Beine angezählt, da ich am Vortag in Nürnberg am Training für die DM Team teilnahm, von dem ich einen Muskelkater in der Oberschenkelrückseite mit mir rumtrug. Zum anderen hatte ich bei diesem Training mit einem kleinen Sturz die neue Bahn eingeweiht - somit machte eine Schürfwunde an der linken Wadenaußenseite immer wieder durch brennende Schmerzen auf sich aufmerksam.

Schon im Vorfeld vom Rennen war klar, wie es ablaufen wird, da insgesamt vier Skater vom TAX-Team vor Ort waren: Mindestens zwei werden einen Ausreißversuch machen, während die anderen zwei die Verfolgergruppe "blockieren". Um möglichst viele Punkte für die Bayern Inline Cup-Wertung sammeln zu können, mussten die Verfolger jedoch den Abstand zur Spitze klein halten.

So kam es dann auch: Das Rennen lief keine Minute, da attackierte Nils vom TAX-Team, während die anderen das Tempo niedrig hielten. Wenige Sekunden später attackierte der zweite vom TAX-Team und schloss zu Nils auf.
Letztlich konnten sich drei vom TAX-Team absetzen, während wir in der Verfolgergruppe versuchten, die Geschwindigkeit so hoch wie möglich und den Abstand nach vorn so gering wie möglich zu halten.

Beim Zielsprint hatte ich dann leider etwas Pech: Ich war an sechster Position in der Gruppe, ging aus dem Windschatten, um den Zielsprint zu eröffnen. Jan - an vierter Position - bemerkte meine Attacke und ging ebenfalls aus dem Windschatten der Gruppe. Allerdings fuhr er mir damit direkt vor die Skates. Weil ich Angst hatte, zu stürzen, steckte ich zurück. Damit war der Zielsprint für mich gelaufen.

Nach 17:01,255 min bin ich auf Platz 9 insgesamt und auf Platz 2 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Video: 18.08.2019 - 10. Inline Skating Tag in Wiesau 10 km (Bayern Inline Cup)

https://youtu.be/RUOWJgGSaIQ


29.07.2019 - Erdüberlastungstag

Heute ist Erdüberlastungstag!
Wir müssen anfangen, zu sparen: Sprit, Wasser, Strom, Heizung... Wir müssen mit einfach allem viel effizienter umgehen!

Video: #Kurzerklärt: Was steckt hinter dem Erdüberlastungstag?

https://youtu.be/lc1wIW1XRhM


14.07.2019 - BIC Einzelzeitfahren in Oberschleißheim bei München

Am 14. Juli fand an der Ruderregatta Oberschleißheim nahe München im Rahmen des Bayern Inline Cup ein Einzelzeitfahren statt.
Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem bis starkem Wind mussten vier Runden um die Ruderregatta gefahren werden, was 19,5 km ergab.

Alle 30 Sekunden wurde ein Teilnehmer auf die Strecke geschickt; mein Start war um 14:41:30 Uhr.
Auf der Startgeraden gab es etwas Rückenwind, auf der Zielgeraden bremsenden Gegenwind.
Für mich war es am schwierigsten, ein Tempo zu finden, was schnell ist, das ich jedoch auch bis ins Ziel durchhalten konnte.
In der zweiten Runde schmerzte das erste Mal mein Rücken. Von da an machte er sich immer öfter bemerkbar.
Mehr gibt es leider nicht zu berichten - das Rennen war einfach unspektakulär.

Nach 38:46,860 min bin ich auf Platz 14 insgesamt und auf Platz 3 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen

Am späten Nachmittag nahm ich gemeinsam mit drei anderen von meinem Verein beim Teamzeitfahren teil. Zwei Runden galt es dieses Mal um die Ruderregatta zu absolvieren. Zu Beginn der zweiten Runde klinkte sich Basti aus, sodass wir nur noch zu dritt waren.
Letztlich waren wir mit zehn Sekunden Vorsprung vor den Linzern die schnellsten und durften auf dem Podest nach ganz oben klettern.

Video: 14.07.2019 - Einzelzeitfahren Bayern Inline Cup Ruderregatta Oberschleißheim

https://youtu.be/TXWGTCyDPEg


06.07.2019 - BIC AK in Neu-Ulm

Am 6. Juli fand in Neu-Ulm auf der 166 m kurzen Bahn auf dem Wiley-Gelände das internationale bundesoffene Kriterium im Inline-Speedskating statt - großer Name, wobei es für mich lediglich zwei Bahnrennen waren, die in die Altersklassenwertung vom Bayern Inline Cup eingingen, sowie ein Staffelrennen.
Das Wetter war warm und windig, die Sonne versteckte sich teilweise hinter Wolken, was gar nicht mal so schlecht war.

Aufgrund der zahllosen Teilnehmer wurde das Rennen über 1000 m in meiner Altersklasse mit dem Rennen der nächsthöheren Altersklasse zusammengelegt. Erst bei der Startaufstellung realisierte ich jedoch, dass ich der einzige in meiner Altersklasse war; gut für mein Punktekonto, schlecht für die Zuschauer, denn spannende Kämpfe konnte es so natürlich nicht geben. Trotzdem gab ich Gas und lief kurz unter meinem Limit, hatte sogar mit wegrutschenden Rollen zu kämpfen.
Im Ziel war ich in meiner Altersklasse auf Platz 1 - welch Überraschung - und auch vom gesamten Rennen überquehrte ich als erster die Ziellinie.

Beim zweiten Rennen über 2500 m wurden alle Altersklassen der Masters Herren zusammengelegt. Außerdem wurde das Punkte- mit dem Ausscheidungsverfahren kombiniert - ist allerdings zu kompliziert, es zu erklären.
Bei diesem Rennen wusste ich, dass es deutlich schwieriger wird, als erster ins Ziel zu kommen.
Direkt nach dem Startsignal machte sich ein Kontrahent so breit, dass ich halb über seine Schiene stolperte, glücklicherweise jedoch nicht zu Fall kam. Ich versuchte, das Tempo konstant hoch zu halten, doch gegen Diemo hatte ich keine Chance: Er bestimmte die Reihenfolge und konnte sich sogar absetzen.
So kam ich auf Platz 2 insgesamt und in meiner Altersklasse unerwartet (Spaß!) auf Platz 1 ins Ziel.

Der Wettkampftag wurde von den Staffelrennen abgeschlossen, bei dem es für meine Staffel nicht ganz rund lief: Wir hatten ein paar Probleme bei der Staffelübergabe und mussten kurz vor dem Zieleinlauf noch einen Sturz verzeichnen, zum Glück nicht bei mir.

Video: 06.07.2019 - 2500 m Punkte+Ausscheidung Masters Herren Ak 30 bis 70 in Neu-Ulm

https://youtu.be/3FBUSgFPT2Q

Video: 06.07.2019 - 2500 m Punkte Masters Damen Ak 30 & 40 in Neu-Ulm

https://youtu.be/VKcmyjA65Pw


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Update: 13.01.2020 11:45 Uhr - Changes: Neue NEWS!