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NEWS-Archiv 2015

31.12.2015 - Jahresrückblick

Unglaublich! Das Jahr 2015 ist schon wieder zu Ende. Mir kommt es so vor, als hätte es erst letzte Woche begonnen - so schnell ist die Zeit vergangen. Aber das ist ja kein Wunder, war doch 2015 bei mir echt viel los. Deshalb hier ein kleiner Jahresrückblick mit ein paar Highlights:
Angefangen habe ich das Jahr 2015 mit einem überarbeiteten Design meiner Webseite. Ich wollte endlich weg von dem jungendlichen Stil, wollte ein schlichteres und einfacheres Design, bei dem der Fokus weiterhin auf den Fotos und Videos bleibt, und ich denke, mir ist das ganz gut gelungen.
Mitte Januar war ich dann seit sehr langer Zeit wieder mal auf einem Konzert, und zwar bei Fritz Kalkbrenner. Es war echt ein mega Event und ein toller Abend. Wenn er mal wieder in München ist, gehe natürlich wieder hin.
Anfang März habe ich wie schon im Jahr zuvor einen sogennanten Laktattest gemacht, um meinen Leistungsstand feststellen zu lassen und noch besser trainieren zu können. Am gleichen Tag war ich dann noch mit meinem Mountainbike beim Bikefitting und habe mein Rad optimal auf mich einstellen lassen, sodass jeder Tritt effizient ist.
Mitte März war ich im Experts in Speed-Trainingslager auf Zypern, wo ich zahlreiche Trainingskilometer absolviert hatte und mir den ersten Sonnenbrand holte.
Den ersten Wettkampf auf Rollen absolvierte ich Ende März - 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon. Leider hatte es geregnet und in den Spurrillen stand das Wasser - das Rennen hatte überhaupt keinen Spaß gemacht, dabei startete ich zum ersten Mal im A Block.
Zwei Wochen später fand mein erster MTB-Wettkampf 2015 statt - MTB CityBike Marathon in München, den ich zum ersten Mal unter zwei Stunden schaffte.
Schon eine Woche später fand der Ring Inline Skating Halbmarathon in Linz statt. Das Rennen lief für mich zwar nicht optimal, dennoch konnte ich mit 38:24,3 min unter der 40 min Grenze bleiben und kam auf Platz 18 in Ziel.
Eine weitere Woche später saß ich erneut auf dem MTB und nahm am 4. AUTO BROSCH Bike Marathon in Kempten teil. Dieses Rennen war mit 80 km das längste, das ich je auf dem Mountainbike gefahren bin und gleichzeitig auch die längste Strecke, die ich am Stück sowie an einem Tag gefahren bin - dementsprechend fertig war ich hinterher. Anfang Mai war ich in Italien am Gardasee, weil dort eines der größten Bike-Events des Jahres stattfindet. Natürlich nahm ich auch am Rocky Mountain BIKE Marathon teil, wo ich in diesem Jahr dank Bikefitting und intensivem Training meine Zielzeit aus dem letzten Jahr deutlich verbessern konnte. Außerdem erreichte ich mit 78 km/h auf der Abfahrt eine aberwitzige Geschwindigkeit.
Gleich eine Woche später saß ich wieder auf dem Mountainbike und nahm am MTB Auerberg Marathon in Kaufbeuren teil.
Wieder ein Wochenende später ging es dann mit dem Bayern Inline Cup los, für den das erste Rennen in Bayreuth auf der Bahn stattfand. Wobei es kein richtiges Rennen war, da man nur gegen vier andere Teilnehmer antrat und die Zielzeit für die Wertung entscheidend war. Neben dem Rennen für die Wertung des bayern Inline Cups gab es zahlreiche weitere Rennen für die Bayerische Meisterschaft auf der Bahn, wo ich Bayerischer Vizemeister in meiner Altersklasse geworden bin.
Das nächste Highlight gab es Anfang Juni mit dem 12. MTB Marathon Tegernseer Tal, der mit über 2.000 Höhenmetern für mich der Wettkampf mit den bisher meisten Höhenmetern überhaupt war.
Mitte Juni hab ich aus Spaß am Hamburg Halbmarathon Inlineskating teilgenommen. Endlich mal ein Rennen auf Rollen, bei dem die Zeit und die Platzierung egal waren.
Im Juli fand in Regensburg die Deusche Meisterschaft Halbmarathon im Inlineskating statt. Das Rennen war gleichzeitig die Bayerische Meisterschaft Halbmarathon im Inlineskating, wo ich in meiner Altersklasse Bayerischer Meister wurde. In der Deutschen Wertung kam ich auf Platz 3 in meiner Altersklasse. Außerdem erwähnenswert ist die Zielzeit von 33:42.72 min, die ich wohl so schnell nicht unterbieten werden, denn 38 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit sind eine Hausnummer!
Anfang September fand in Ebermannstadt die Austragung der Bayerischen Meisterschaft Marathon im Inlineskating statt, wo ich in meiner Altersklasse erneut aufs Treppchen fahren konnte und den dritten Platz belegte.
Mitte September konnte ich beim Finale vom Bayern Inline Cup beim Einzelzeitfahren zeigen, was ich drauf hab. Bei der anspruchsvollen Strecke mit 43 Höhenmeter auf 4,6 km fuhr ich auf den 7. Platz, in meiner Altersklasse auf Platz 1. In der Gesamtwertung konnte ich mich so noch von Platz 15 auf Platz 12 verbessern.
Ende September nahm ich am Berlin Marathon Inlineskating teil, der jedes Jahr das Ende der Saison markiert. Obwohl ich top fit war und das Wetter hervorrangende Bedingungen schaffte, machte ich erst einen taktischen Fehler und stürzte später unglücklich. Abgesehen von einem kaputten Helm und ein paar Prellungen ist mir jedoch zum Glück nichts passiert. Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass meine hohen Erwartungen an das Rennen überhaupt nicht erfüllt wurden.
Anfang Oktober gab es eine gravierende Änderung an meiner Webseite, die man auf den ersten Blick kaum warh nahm. Erst mit einem Smartphone werden die umfangreichen Änderungen unter der Motorhaube sichtbar, denn ich hatte das Layout meiner Webseite auf das Flexbox-Layout umgestellt, sodass man auch auf mobilen Geräten mit kleinem Bildschirm entspannt surfen und lesen kann.
Im November war ich erst eine Woche im Experts Inline Camp auf Zypern und direkt im Anschluss eine Woche in Inzell im Eisschnelllauftrainingslager.
Dass das Trainingslager in Inzell kein Urlaub war, hatte ich Mitte Dezember gezeigt, als ich beim Nikolaus Sprint hier in München eine neue persönliche Bestzeit auf 1.000 m aufstellte und so die Früchte des Trainingslagers erntete.
Puh, das waren ganz schön viele Highlights. Das Jahr 2016 wird ganz bestimmt genauso abwechslungsreich.

Für alle Zahlenfreunde habe ich hier noch meine Gesmatkilometer auf Skates 2016: 1.512 km (9.223 Höhenmeter); sowie meine Gesamtkilometer auf dem Mountainbike: 1.964 km (25.726 Höhenmeter).

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2016!


29.12.2015 - Neues Video von Simon's Cat

Es gibt wieder ein tolles Video von Simon's Cat. Viel Spaß beim Anschauen!

Video: Snow Cat - Simon's Cat (A Festive Special)

https://youtu.be/oh_1c4NFnk4


24.12.2015 - Neues Video + Frohe Weihnachten

An Heiligabend 2014 war das Wetter hier in München so mild, dass ich mit meinem MTB durch die Stadt gefahren bin und mit meiner GoPro ein paar Aufnahmen gemacht habe. Aus diesen Aufnahmen habe ich nun ein Video geschnitten, das ich ganz gut finde und euch deshalb nicht vorenthalten möchte. Doch bevor ihr euch das Video anschaut, wünsche ich euch ein frohes Weihnachtsfest und ruhige Feiertage!

Video: 24.12.2014 - Bikinging through Munich at Christmas

https://youtu.be/0tJ6pWXVwaA


21.12.2015 - Videos: Alex auf dem Eis

Am 19. und 20.12.2015 fand in München die MEV Vereinsmeisterschaft statt, bei der drei Strecken gelaufen werden mussten; bei mir waren es 500 m, 1.000 m und 1.500 m. Die zwei kürzeren Strecken wurden am 19. Dezember gelaufen.

Auf allen drei Strecken hatte ich ganz kanpp meine persönlichen Bestzeiten verpasst: Auf 500 m fehlten mir mit 47,74 s nur 0,63 s, auf 1.000 m waren es mit 1:34,75 min lediglich 0,45 s, die mir fehlten, und bei den 1.500 m am Sonntag war ich mit 2:24,65 min gerade mal 0,36 s langsamer als meine persönliche Bestzeit.

Die Richtung stimmt also und wenn ich mir die zwei Videos anschaue, weiß ich auch schon, woran ich noch arbeiten kann.

Video: 19.12.2015 - Alex Eisschnelllauf 500 m MEV Vereinsmeisterschaft

https://youtu.be/rtE_cvHX59o

Video: 19.12.2015 - Alex Eisschnelllauf 1000 m MEV Vereinsmeisterschaft

https://youtu.be/j_CQnHH3xC0


18.12.2015 - Neue Persönliche Bestzeit

Am vergangenen Wochenende fand in München der Nikolaus Sprint statt - für mich der erste Eisschnelllaufwettkampf der Saison. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag musste ich die beiden Strecken 500 m und 1.000 m laufen. Eigentlich hatte ich kein so gutes Gefühl, denn trotz Trainingslager in Inzell Ende November war ich diese Saison noch nicht oft auf dem Eis. Dennoch konnte ich am Sonntag mit 1:34:30 min auf 1.000 m eine neue Persönliche Bestzeit aufstellen und die alte Zeit um 0,24 s verbessern. Das ist nicht viel, trotzdem habe ich mich darüber gefreut, denn es ist für mich schon schwierig genung, überhaupt an meine Bestzeiten heran zu kommen. Nun bin ich auf den nächsten Wettkampf gespannt.


30.11.2015 - Trainingslager in Zypern und Inzell

Es ist mittlerweile schon etwas länger her, dass ich einen Artikel geschrieben habe. Das liegt unter anderem daran, dass ich die letzten zwei Wochen Urlaub hatte und mir eine Auszeit von allen Medien nam. Um so mehr habe ich jetzt zu erzählen:

In der ersten Woche war ich - wie schon im letzten Jahr - im Herbst-Camp von Experts in Speed. Es war so schön, noch mal Sonne tanken zu können und auf den Skates ein paar Trainings und Ausfahrten zu machen.
Eines der Highlights war der Mittwochabend, an dem wir abends im Dunkeln zu einer nahegelegenen Traverne geskatet sind. Wir hatten nur Stirnlampen, die alle auf einem kleinen Abschnitt ausschalteten, sodas wir lediglich im Mondschein fuhren - was für ein unglaublicher Moment!

Am Anreisetag war es noch bewölkt
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Am Anreisetag war es noch bewölkt

Ich hatte meinen Urlaub mit einem Latte macchiato und Kuchen begonnen...
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Ich hatte meinen Urlaub mit einem Latte macchiato und Kuchen begonnen...

...und hatte mit einem Kuchen-liebenden Wirbelwind zu kämpfen
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...und hatte mit einem Kuchen-liebenden Wirbelwind zu kämpfen

Jeden Morgen stellte ich mir ein Müsli zusammen, unter anderem mit Apfel, Kiwi und einer Priese Zimt
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Jeden Morgen stellte ich mir ein Müsli zusammen, unter anderem mit Apfel, Kiwi und einer Priese Zimt

Das war der Blick beim Frühstück an den sportlichen Tagen...
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Das war der Blick beim Frühstück an den sportlichen Tagen...

...und das war der Blick beim Frühstück am Ruhetag
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...und das war der Blick beim Frühstück am Ruhetag

...in netter Gesellschaft
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...in netter Gesellschaft

In der zweiten Woche war ich in Inzell im Eisshnelllauftrainingslager - was für ein Kontrast zur ersten Urlaubswoche! Außerdem sei erwähnt, dass Inzell das viert schnellste Eis der Welt hat!
Wie schon im Vorjahr bestand die Gruppe hauptsächlich aus Niederländern, gefolgt von drei Österreichern und ich war der einzige aus Deutschland. Um uns verständigen und unterhalten zu können, haben wir schnell angefangen, ausschließlich Englisch zu sprechen.
Wir hatten jeden Tag zwei Trainingseinheiten auf dem Eis und darüber hinaus gab es noch weitere Veranstaltungen, sodass die Tage gut gefüllt waren.

Am Donnerstag beim Abendessen hatte ich eine große Disskusion entfacht: Ich wurde zunächst gefragt, weshalb ich nicht bei WhatsApp bin. Als ich dann antwortete, dass ich WhatsApp den Rücken gekehrt habe, als es von Facebook aufgekauft wurde, kam gleich die Frage, dass ich aber schon einen Facebook-Account habe?! Als ich dann sagte, dass ich nicht bei Facebook bin, gab es zunächst großes Gelächter. Nachdem ich dann jedoch mein erstes Argument brachte, wurde es am Tisch wieder still. Nach einigen weiteren Argumenten gab es dann die große Disskusion über Facebook. Es war für mich sehr nett anzuschauen, wie die anderen debattierten, meine Haltung stand jedoch fest. Ich wurde dann auch gefragt, wie man denn mit mir kommunizieren soll, wenn ich doch weder bei WhatsApp noch bei Facebook bin, da entgegnete ich, dass ich bei Threema bin und es darüberhinaus noch die gute alte E-Mail gibt und auch SMS auf meinem Smartphone ankommen. Letztlich war man mir nicht böse oder ähnliches. Einige fanden es sogar gut, dass ich so kritisch und standhaft gegenüber Facebook bin. (Ich werde zum Thema "Contra Facebook" in Kürze eine extra Seite erstellen!)
Die Woche in Inzell war auf jeden Fall sehr schön, lustig und lehrreich. Der Abschied von den anderen fiel mir schon etwas schwer.

Nach jedem Training kam die Eismaschine
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Nach jedem Training kam die Eismaschine

Die Max-Aicher-Arena in Inzell hat das viert schnellste Eis der Welt
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Die Max-Aicher-Arena in Inzell hat das viert schnellste Eis der Welt

Am Donnerstagmorgen war alles weiß und winterlich
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Am Donnerstagmorgen war alles weiß und winterlich

Donnerstagvormittag: Es schneit und schneit und schneit
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Donnerstagvormittag: Es schneit und schneit und schneit

Mein Auto hat eine neue Farbe: Inzellweiß
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Mein Auto hat eine neue Farbe: Inzellweiß

Insgesamt fielen gut fünf Zentimeter Schnee
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Insgesamt fielen gut fünf Zentimeter Schnee

Winterliche Impressionen am Abreisetag
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Winterliche Impressionen am Abreisetag


26.10.2015 - 4. Pfettracher MTB Trail

Am Samstag fand in Pfettrach bei Landshut der berühmt berüchtigte MTB Trail Pfettracher Tal statt, bei dem es nichts zu gewinnen gab, weil es keine offizielle Zeitmessung gibt. Genau deshalb hab ich das Rennen als Test-Wettkampf genuntzt und verschiedene Dinge ausprobiert

Die Strecke führte durch einen nahegelegenen Wald und hatte Anstiege, rasante Abfahrten und auch ein paar Single-Trails - alles in allem war der Kurs jedoch nicht besonders anspruchsvoll.
Eine Runde war knapp 20 km lang. Wem das zu wenig war, der durfte noch eine zweite Runde dran hängen, so wie ich!

Um 10:30 Uhr gab es das Startkommando und ich bin zunächst mit der Spitzengruppe mitgefahren. Da jedoch nicht ersichtlich war, wer nur eine oder, so wie ich, zwei Runden fährt, habe ich beim ersten Anstieg doch abreißen lassen. Ich hatte mir jemanden gesucht, der in etwa mein Tempo fährt und bin fast die komplette erste Runde im Windschatten gefahren - meine erste Sache, die ich testen wollte. Erkenntnis: Gerade auf Trails ist es ein großer Nachteil, wenn man jemandem hinterher fährt und somit die Strecke nicht sieht. Außerdem kann Windschattenfahren auch gefährlich sein, beispielsweise auf Schotterwegen, auf denen auch mal Steine geflogen kommen können - leicht versetzt zu fahren hilft nur bedingt.
Es war auch interessant zu sehen, wo ich mich bemühen musste, den Anschluss nicht zu verlieren - meist bei Anstiegen - aber auch wo ich mich bremsen musste, weil ich eigentlich hätte schneller fahren können. Dementsprechend verhielt sich auch mein Puls.

Die zweite Runde bin ich dann allein nach meinem Tempo gefahren. Eins meiner Ziele war auch, schneller zu sein als im letzten Jahr, was grundsätzlich möglich sein müsste, schließlich hatte in der Zwischenzeit ein Bike Fitting gemacht und mir speziell für die Rennen leichte Karbon-Laufräder gekauft.
Nach zwei drittel der zweiten Runde kam urplötzlich "der Mann mit dem Hammer", schlug einmal kräftig zu und ab da hatte ich gerade bei den Anstiegen hart mit mir zu kämpfen.

Letztlich kam ich nach 1:57:17 h ins Ziel (Platz 23 von 51 Finishern) und war ganze sechs Minuten schneller als im letzten Jahr. Mit der Zeit war ich sehr zufrieden, schließlich hatte ich mir meine Kraft gut eingeteilt und mich sehr bemüht, speziell in der ersten Runde nicht Vollgas zu fahren.

Video: 24.10.2015 - 4. Pfettracher MTB Trail 40 km

https://youtu.be/bGQ5uC2qpyg


07.10.2015 - Flexbox-Layout

Am 20. Mai hatte ich das Layout meiner Webseite das letzte Mal geändert, um der steigenden Anzahl an mobilen Suchanfragen gerecht zu werden. Heute habe ich das Layout schon wieder angepasst, damit meine Seite auf Smartphones besser lesbar ist.
Auf den ersten Blick sind die Veränderungen kaum zu erkennen. Wer jedoch die Breite des Browser-Fensters verkleinert, wird feststellen, dass ab einer bestimmten Breite die Navigationsleite nicht mehr zu sehen ist. Keine Angst, die ist dann nicht weg, sondern unterhalb des Artikelbereichs.
Das neue Layout verwendet übrigens die Flexbox-Technik. Wer einen Fehler findet, kann ihn mir mailen: Alex(ät)eAlex.me


30.09.2015 - 42. Berlin Marathon Inlineskating

Am Samstag fand der 42. Berlin Marathon Inlineskating statt - für viele, so auch für mich, Saisonhöhepunkt und -abschluss zu gleich. Das Rennen verlief allerdings für mich "zum Vergessen", doch der Reihe nach:

Auch wenn ich bisher nicht die Zeitgrenze für den A-Block unterbieten konnte, hatte ich es geschafft, eine entsprechende Startberechtigung zu bekommen. Ich hatte mich umfangreich warm gemacht, fühlte mich gut und auch das Wetter war mit 18°C und Sonnenschein ideal.

Gegen 15:30 Uhr wurde zunächst der A-Block der Frauen auf die Strecke geschickt, kurz danach dann mein Startblock. Das Tempo war schon auf den ersten Kilometern unglaublich hoch.

Nach Kilometer 3 merkte ich, dass Daniel, ein bekannter von mir, Schwierigkeiten hatte, das hohe Tempo mitzugehen. Ich verringerte mein Tempo und wartete auf ihn, um ihm Windschatten zu geben.

Bei km 5 wollte ich mich in seinem Windschatten erholen, bei der Abgabe der Führungsarbeit an ihn fiel mir allerdings auf, dass er kaum an mir vorbei kam. Deshalb legte ich nur eine kurze Pause in seinem Windschatten ein, bevor ich wieder die Führungsarbeit übernahm.

Bei km 6 musste er dann trotz meines Windschattens abreißen lassen. Erst da fiel mir wieder ein, dass er vor dem Start erzählte, dass er eine Erkältung hat und geschwächt ist. Leider war zu dem Zeitpunkt das Feld schon über alle Berge. Ich fuhr zunächst allein weiter, in der Hoffnung, dass ich andere Skater einhole, mit denen ich gemeinsam fahren kann. Aber alle, die ich einholte, konnten mein Tempo nicht mitgehen. Ich wusste, dass ich meine Geschwindigkeit nicht bis zum Ende des Rennens halten kann, wenn ich allein weiter fahren würde, schließlich heiße ich nicht "Swings" mit Nachnamen. Also verringerte ich mein Tempo und wurde kurz nach km 8 von den Leuten eingeholt, die ich zuvor überholte.

Bei km 11 sah ich, dass unsere Gruppe sich verdreifacht hatte. Ich nahm an, dass wir vom B-Block eingeholt wurden, wunderte mich jedoch, dass das Tempo nicht verschärft wurde oder Attacken gefahren wurden.

Auf den nächsten Kilometern fuhr ich immer wieder eine Attacke, denn mir war die Geschindigkeit der Gruppe zu niedrig - ich hätte schneller fahren können. Doch die anderen fuhren weiterhin verhalten.

Bei km 22 wurden wir plötzlich mit hoher Geschwindigkeit überholt. Da war mir klar, dass uns erst jetzt der B-Block eingeholt hatte. Von hinten kamen immer mehr Skater und das Gewusel wurde immer größer - man hatte kaum noch Platz und musste stark aufpassen, nicht mit jemand anderen aneinander zu geraten.

In dieser großen, hektischen Traube fuhren wir dann bis kurz nach km 31, wo plötzlich eine Pylone auf der Straße lag. Aufgrund der vielen Skater vor mir hatte ich sie zu spät gesehen, um noch irgendwie auszuweichen. Mein linker Schuh verfing sich. Ich stürzte in einer links-Drehbewegung und knallte mit dem Kopf bzw. Helm mit voller Wucht auf den Asphalt. Ich konnte glücklicherweise aufstehen - 2011 musste ich von der Straße getragen werden - und wunderte mich, dass mir mein Helm plötzlich zu groß ist. Ich begründete es damit, dass das Plastikgestänge für den Hinterkopf kaputt war. Nachdem meine Kamera wieder zurech gerückt, meine Skates keinen Defekt aufwiesen und ich selbst auch kaum Blessuren davon getragen hatte, schloss ich mich der nächsten Gruppe an, die vorbei kam. Merkwürdigerweise kannte der eine meinen Namen.

So fuhren wir zunächst zu viert, irgendwann nur noch zu dritt. Als der, der meinen Namen kannte, plötzlich nicht mehr da war, waren das Mädchen und ich auf uns allein gestellt. An der Steigung der nächsten Brücke zeigte sich, dass Anna keine Kraft mehr in den Beinen hatte. Ich machte mir daraufhin zur Aufgabe, Anna bis ins Ziel zu ziehen, damit mein Rennen wenigstens einen Hauch von etwas Positivem hatte. So schaute ich mich immer wieder um und gab Anna fleißig Windschatten.

Auf der Zielgeraden namen wir uns dann an den Händen und fuhren gemeinsam über die Ziellinie. Anna bedankte sich bei mir. Ich schaute mir am Getränkestand meinen Helm genauer an und musste feststellen, dass er gebrochen war. Auf der einen Seite war ich dann froh, dass es nur meinen Helm erwischt hatte, mein Kopf hätte den Aufprall nicht so leicht weggesteckt. Auf der anderen Seite war ich etwas traurig, denn ich hatte mir den Helm erst vor wenigen Monaten gekauft und fand ihn echt klasse. (Einen Tag später hatte ich mir im Internet schon einen neuen Helm bestellt - gleiches Modell, gleiche Farbe.)

Mit einer Zielzeit von 1:19:52 h und Platz 206 von 221 A-Block-Finishern bin ich natürlich überhaupt nicht zufrieden, denn Berlin hatte die schnellste Marathon-Strecke in meinem diesjährigen Wettkampfkalender. Aber was soll ich machen: Erst habe ich die falsche Entscheidung getroffen und dann bin ich gestürzt. Da ist 1:20 h noch eine verhältnismäßig gute Zeit.

Mittlerweile freue ich mich aber schon auf's Wintertraining, das dieses Jahr deutlich durchdachter wird als noch im letzten Jahr. Außerdem lasse ich mir neue Skates bauen. Jetzt genieße ich allerdings erst mal meine Trainingspause.

Video: 26.09.2015 - 42. BMW Berlin Marathon Inlineskating A + B + Sturz

https://youtu.be/OUseID-Vfcw

Mein Helm sah nach dem Sturz stark mitgenommen aus
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Mein Helm sah nach dem Sturz stark mitgenommen aus

Auf der Helminnenseite sind die Bruchstellen deutlich zu sehen
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Auf der Helminnenseite sind die Bruchstellen deutlich zu sehen

Auf der Helminnenseite sind die Bruchstellen deutlich zu sehen
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Auf der Helminnenseite sind die Bruchstellen deutlich zu sehen


24.09.2015 - Finale vom Bayern Inline Cup

Am vergangenen Samstag fand in Unterthingau der achte und somit finale Lauf des Bayern Inline Cups statt. Wie schon im letzten Jahr wurde ein Einzelzeitfahren über 4,6 km ausgetragen - die Strecke führte wieder von Unterthingau nach Reinhardsried und zurück nach Unterthingau. Zu den nicht zu unterschätzenden 43 Höhenmetern kam in diesem Jahr noch ein starker Gegenwind auf der ersten Hälfte der Strecke.
Im letzten Jahr hatte ich mich nur unzureichend aufgewärmt und bekam die Quittung schon am ersten Anstieg in Form von dicken Oberschenkeln. In diesem Jahr plante ich deutlich mehr Zeit für das Warmup ein und meine Rechnung ging auf: Ich fühlte mich fit und bereit und kam ganz gut hinauf bis Reinhardsried. Dort bremste ich kurz vor der Rechtskurve etwas und übersetzte die anschließende lange Linkskurve komplett. Auf der Abfahrt zurück riskierte ich dann alles und drückte permaent ab, anstatt in eine windschlüpfige Rollposition zu gehen. So erreichte ich eine Höchstgeschwindigkeit von 62,8 km/h und war ganze 8 km/h schneller als im letzten Jahr.

Nach 8:53,68 min kam ich auf Platz 7 ins Ziel, in meiner Altersklasse auf Platz 1, und konnte so noch mal wertvolle Punkte für die Gesamtwertung des Bayern Inline Cups sammeln, wo ich mich von Platz 15 auf Platz 12 verbesserte.

Mit diesem guten Ergebnis ist der bayern Inline Cup zu Ende und ich freue mich jetzt schon auf den BIC 2016.


15.09.2015 - Videos Team-DM in Gera

Am vergangenen Samstag fand in Gera die Deutsche Team-Meisterschaft im Inlineskaten auf der Bahn statt. Ich selber hatte es nicht auf's Treppchen geschafft. Dafür habe ich jedoch ein paar Wettkämpfe aufgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Playlist!

Playlist: 12.09.2015 - Deutsche Team-Meisterschaft Inlineskating 2015 in Gera

https://www.youtube.com/watch?v=FHXCoL_SMyE&list=PLClEK3oKRZs-bz3wq8k06xcMn84DBK5hq


09.09.2015 - Resümee Eco-Reifen-Kauf

Vor knapp vier Monaten habe ich meiner Blackbox neue Sommereifen verpasst - heute gibt es ein Resümee:
Bei der Suche nach den neuen Reifen habe ich damals Tests vom ADAC und von Auto, Motor und Sport mit einbezogen. Außerdem habe geschaut, ob es einen sogenannten "Eco-Reifen" gibt, der ähnlich gute Testergebnisse erzielt, wie die Testsieger.
Meine Wahl fiel dann auf den Goodyear EfficentGrip Performance, den ich mir für weniger als 100 € pro Stück in der Dimension 225/45 R17 94W im Internet bestellt habe. Der Reifen ist mit 8,0 kg einer der leichtesten Reifen - weniger rotierende Masse bedeutet weniger Kraftaufwand. Darüber hinaus ist der Reifen tatsächlich ein Eco-Reifen. Nach mittlerweile gut 4.000 km kann ich bestätigen, dass man mit dem Reifen einen geringeren Verbrauch hat; bei mir sind es 0,5 l weniger auf 100 km.
Summa summarum bin ich mit dem Reifen sehr zufrieden, kann ihn jedem empfehlen und würde ihn mir sofort wieder kaufen.


07.09.2015 - 3. Bayerischer Marathon-Meister!

Am gestrigen Sonntag fand in Ebermannstadt der Fränkische Schweiz Marathon statt - der siebte Lauf des Bayern Inline Cup und zugleich die Austragung der Bayerischen Meisterschaft Inlineskating über die Marathondistanz.
Dieses Jahr befand sich in Ebermannstadt nicht nur das Ziel, sondern erstmals auch der Start. Die Strecke führte zunächst 5 km auf der B470 Richtung Forchheim. Nach einer 180° Wende ging es zurück nach Ebermannstadt, durch den Ort durch und weiter auf der B470 Richtung Autobahn A9. Bei Kilometer 26 km gab es erneut eine Wende und die Strecke führte wieder zurück nach Ebermannstadt.

Am Abend zuvor hatte es stark geregnet, sodass am Wettkampftag die Straße stellenweise noch nass war. Die Frage war nun: Regen- oder Trockenrollen? Ich entschied mich für Regenrollen, um die Gefahr eines Sturzes auf dem nassen Asphalt zu minimieren.
Schon auf dem ersten Kilometer gab es ein nasses Stück und meine Rollenwahl machte sich das erste Mal bezahlt, als ich den ein oder anderen Skater hinter mir lassen konnte. An der Spitze konnte ich allerdings nicht dran bleiben, so bildeten wir eine eigene, acht Personen starke Gruppe. Je länger wir jedoch unterwegs waren, desto kleiner wurde unsere Gruppe. Immer wieder musste jemand abreißen lassen. Irgendwann waren Kasti, Matthias und ich allein. Wir beschlossen, das Rennen als Trio zu Ende zu fahren - zwar hatte jeder Vorteile gegenüber den anderen beiden, niemand von uns konnte jedoch allein das hohe Tempo bis zum Ende des Rennens halten.

Ich hatte mir schon relativ früh einen Punkt für meine Zielsprintattacke ausgemacht, doch vier Kilometer vor dem Ziel kam von Kasti der Vorschlag, auch als Trio über die Ziellinie zu fahren. Zunächst blieb ich bei meinem Zielsprintwunsch, doch dann stimmte ich Kasti zu, schließlich hatten wir drei das ganze Rennen über ziemlich gut zusammengearbeitet und wurden von unserer straken Verfolgergruppe nicht eingeholt.
So rollten wir drei erleichtert und entspannt gleichzeitig über die Ziellinie, mit einer Bruttozeit von 1:19:55 h.

Ich kam auf Platz 18 ins Ziel; in meiner Altersklasse auf Platz 3. Bei der Bayerischen Meisterschaft bin ich auf Platz 11 ins Ziel gekommen; in meiner Altersklasse auf Platz 3 und somit 3. Bayerischer Meister im Inlineskating auf der Marathondistanz.

Video: 06.09.2015 - Bayern Inline Cup in Ebermannstadt | Fränkische Schweiz Marathon

https://youtu.be/x5PU_usZCiw


17.08.2015 - BIC auf dem Salzburgring!

Gestern fand auf dem Salzburgring in der Nähe von Salzburg, Österreich, der sechste Lauf des Bayern Inline Cup statt. Das Rennen über die Marathondistanz war gleichzeitig ein Lauf für den Austria Inline Cup und den German Inline Cup.

Zehn Runden mussten auf der Rennstrecke absolviert werden, um die 42,195 km zusammen zu haben. Leider hatte es im Vorfeld wie auch während des Rennens geregnet. Zum Ende hin trocknete die Strecke stellenweise jedoch ab.
Nicht zu vernachlässigen sind die 25 Höhenmeter pro Runde, in Form eines kleineren und eines größeren Hügels.

Aufgrund der Nässe - der Asphalt ist dann rutschig wie Seife - hatte ich einige Probleme und kam schon beim Start nicht so gut weg. Ich konnte dann jedoch eine verhältnismäßig gute Geschwindigkeit aufbauen, die Gruppe 25 m vor mir war dennoch zu schnell und bald nicht mehr zu sehen. So fuhr ich in einer fünf-man-kleinen Gruppe. Gerade an den beiden Hügeln gab es immer wieder Attacken von zwei Skatern aus Österreich - der Rest der Gruppe entschied sich jedes Mal, nicht mitzugehen.
Ab der fünften Runde fühlte sich das Rennen für mich immer zäher an und die Hügel machten mir immer mehr zu schaffen.
In der achten Runde kam dann die erste große Atacke, die Andy und ich nicht mitgehen konnten. Da Andy zu dem Zeitpunkt schon länger die Führungsarbeit gemacht hatte, gab ich ihm Windschatten und erhöhte das Tempo. Eine halbe Runde später hatten wir die Ausreißer wieder eingeholt. Dann kamen wieder die zwei Hügel und als es auf die lange, leichte Abfahrt ging, kam erneut ein Angriff, den ich wieder nicht mitgehen konnte. Andy war hinter mir und blieb in meinem Windschatten. 100 m vor dem Ziel hatten wir die Ausreißer wieder eingeholt. Da das Ziel nicht mehr weit war, ging sofort der Zielsprint los, bei dem ich abermals nichts ausrichten konnte.

Nach 1:19:57 h (inoffiziell) kam ich erleichtert, dass das Rennen vorbei war, ins Ziel.

Video: 16.08.2015 - Bayern Inline Cup auf dem Salzburgring

https://youtu.be/-oFGyjtQ64k


04.08.2015 - Speedskate 2015!

Video: 04.08.2015 - Alex' Speedskate Equipment 2015

https://youtu.be/jMkHg3sg6N4


23.07.2015 - BIC in Ober­schleißheim!

Am Sonntag fand der vierte Lauf des Bayern Inline Cups statt, und zwar in Oberschleißheim. 4,4 Runden mussten um die Ruderregatta absolviert werden - es wurde ein Rennen über die Halbmarathon-Distanz ausgetragen.

Um 12:00 Uhr gab es das Startsignal und das Tempo wurde sofort hoch gehalten, sodass sich lange Züge bildeten. Ich hatte leider sehr schnell mit Problemen zu käpfen, vermutlich wegen der heißen Temperaturen: Wie schon in Meckenbeuren war mein Puls sehr hoch und meine Muskeln machten zu. Es kostete viel Kraft, mit den anderen mitzugehen. Auf der langen Gegengeraden blies ein starker Wind. Als wir nach 1,4 Runden auf die Gegengerade bogen, hörten direkt vor mir plötzlich vier Leute auf, vermutlich hatten sie ähnlich Probleme wie ich. Jedenfalls klaffte dann eine große Lücke zu Kasti, der wiederum ebenfalls eine große Lücke vor sich hatte, die er zufahren musste. Ich versuchte, an Kasti heranzukommen, aber der Wind, das hohe Tempo, der hohe Puls, die blockierten Muskeln - es klappte einfach nicht. So verringerte ich meine Geschwindigkeit und wartete darauf, von den nächsten eingeholt zu werden. Das dauerte zum Glück nicht lang und dann waren wir zu dritt und zogen mit 30 km/h unsere Runden.
500 m vor dem Ziel nutze ich den Überraschungsmoment und eröffnete den Zielsprint, den ich glücklicherweise auch gewann.

Nach 39:44,40 min kam ich auf Platz 23 von 67 Finishern ins Ziel und hatte mir ursprünglich eine deutlich bessere Zeit erhofft.

Um 15:30 Uhr wurde mit einer Stunde Verspätung das Teamzeitfahren ausgetragen, bei dem zwei Runden um die Ruderregatta gefahren wurden. Ich hatte wie schon in Regensburg Klaus und Gustav im Schlepptau, die pro Runde jeweils nur 200 m vorn fahren mussten, ansonsten hatte ich die Führungsarbeit übernommen.
Leider habe ich keine Zielzeit, sondern nur die Platzierung: Wir sind auf dem 9. Platz gelandet.


15.07.2015 - BMW 2er Active Tourer Hybrid!

Ich hab eben nachgeschaut und es scheint tatsächlich noch nicht offiziell zu sein. Also lüfte ich jetzt ein kleines Geheimnis: Der BMW 2er Active Tourer bekommt eine Modellvariante mit Plug-In Hybrid. Um genau zu sein wird das Modell wohl die Bezeichnung "220e xDrive" bekommen. Solch einen 2er hab ich jedenfalls letztens gesehen - mit noch abgeklebter, jedoch lesbarer Bezeichnung.
Ich gehe davon aus, dass der Motor der gleiche ist, wie im BMW X5 xDrive40e, sprich vier Zylinder und 1997 cm3 Hubraum. Ob der Motor ebenfalls 245 PS (180 kW) hat und die Systemleistung bei 313 PS (230 kW) liegt, denke ich nicht, denn so wäre der 2er übermotorisiert, schließlich ist er nicht so schwer wie der X5.
Vermutlich bekommen der BMW 3er Plug-In Hybrid und der BMW 7er Plug-In Hybrid ebenfalls den gleichen Motor wie der 2er und der X5.

BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - Stromtankdeckel im vorderen Kotflügel auf der Fahrerseite
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BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - Stromtankdeckel im vorderen Kotflügel auf der Fahrerseite

BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - lediglich ein einziger einflutiger Auspuff
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BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - lediglich ein einziger einflutiger Auspuff

BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - erscheint mit xDrive
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BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - erscheint mit xDrive

BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - Motorbezeichnung: 220e
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BMW 2er Active Tourer Plug-In Hybrid - Motorbezeichnung: 220e


13.07.2015 - Bayerischer Meister!

Am Samstag fand in Regensburg ein Speed­skating-Rennen über die Halbmarathondistanz statt. Dieses Rennen entschied sowohl über die Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon als auch über die Bayerische Meisterschaft im Halbmarathon.

Insgesamt mussten 16,2 Runden auf dem Continental-Systemprüfkurs gefahren werden, einer fast ebenen Strecke mit zwei lang gezogenen Linkskurven.
Das Starterfeld war sehr groß und leistungsstark. Die Sportler kamen aus ganz Deutschland - es ging schließlich unter anderem um den Titel des Deutschen Meisters.

Gegen 10:30 Uhr gab es das Startsignal und sofort wurde ein hohes Tempo gefahren. Die Spitzengruppe, in der auch ich fuhr, war aufgrund der hohen Leistungsdichte mit ungefähr 65 Sportlern sehr groß. Dementsprechend gab es mehrere Züge nebeneinander, ein großes Gewusel und leider auch zahlreiche Stürze. Ich selbst bin verschont geblieben, denn meine Taktik war, auf Sicherheit zu fahren und mich aus allem herauszuhalten. Ich wollte einfach nur mitschwimmen und möglichst weit vorn ins Ziel kommen.

So verging Runde um Runde. Angriffe oder gar Ausreißversuche gab es kaum. Es war lediglich so, dass mal der eine Zug etwas schneller war, mal ein anderer Zug.
Somit war klar, dass es einen Massensprint auf der Zielgeraden geben würde. Ich hatte es nicht mehr geschafft, mich vor dem Sprint gut zu platzieren - das Gewusel war einfach zu groß und es gab gar keinen Platz, um aus einem Zug auszuscheren, denn da war ja schon der nächste. Drum versuchte ich auf der Zielgeraden noch möglichst viele zu überholen.

Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 33:42.72 min (alt: 36:59 min) und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,2 km/h kam ich auf Platz 32 von 128 Finishern ins Ziel, in meiner Altersklasse auf Platz 3 von 6 Finishern.
Somit bin ich in meiner Altersklasse dritter Deutscher Meister im Halbmarathon geworden, und da die beiden vor mir nicht für die Bayerischer Meisterschaft gewerten werden durften, bin ich außerdem in meiner Altersklasse Bayerischer Meister im Halbmarathon geworden.
Somit war dieses Rennen ein voller Erfolg.

Gegen 16:30 Uhr fand dann das Teamzeitfahren statt, bei dem drei Teammitglieder fünf Runden zu fahren hatten und die Zielzeit des dritten entscheidend war. Ich bin wieder für LISC-2010.at gefahren und hatte Klaus und Gustav im Schlepptau. Wir hatten vereinbart, dass ich die komplette Distanz die Führungsarbeit übernehme, weil ich deutlich stärker war.
Letztlich reichte es nur für den fünften Platz, aber dennoch hat es Spaß gemacht.

Siegerehrung Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon
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Siegerehrung Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon

Alex mit Medaile, Urkunde und Skate - dritter Deutscher Meister
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Alex mit Medaile, Urkunde und Skate - dritter Deutscher Meister

Am Sonntag hatte ich in Abtsgmünd zum ersten Mal überhaupt an einem Triathlon teilgenommen, genauer gesagt an einem Skateathlon, denn anstatt Schwimmen und Rennrad gab es die Disziplinen Skaten und Mountainbiken.
Mir war im Vorfeld schon klar, dass ich nach den zwei Wettkämpfen am Vortag keine Chance auf einen Sieg habe, sondern eher mitmache, um Erfahrung zu sammeln.

Pünktlich um 12:00 Uhr war der Start - nicht nur der Triathlonteilnehmer, sondern auch der anderen Skater, denn es war gleichzeitig ein Lauf des Baden Württemberg Inline Cups. Ein 7,4 km langer Rundkurs mit zwei Wenden musste drei Mal gefahren werden.
Ich hatte versucht, bei der Spitzengruppe mitzufahren, aber meine nicht frischen Beine und die Streckenanstiege vertrugen sich nicht. Hinzu kamen immer wieder Tempovorstöße, die ich einfach nicht mitgehen konnte. Drum ließ ich mich in die nächste Gruppe zurückfallen. Dort war mir das Tempo zu niedrig, also versuchte ich die Gruppe zu sprengen und fuhr immer wieder eine Attacke. Die Gruppe blieb jedoch eine Gruppe und das Tempo blieb eher Durchschnitt.

Nach den drei Runden ging es für die Skater ins Ziel, für mich jedoch in die Wechselzone - raus aus den Skates, rein in die Radschuhe und dann auf die MTB-Strecke, die nach einem kurzen Asphaltstück gleich den ersten knackigen Anstieg parat hatte. Da merkte ich das zweite Mal, dass meine Muskeln kaum Saft haben und ich meine Kraft gut rationieren muss.
Die 8,3 km lange Strecke musste ebenfalls drei Mal absolviert werden und hatte neben dem steilen Anstieg gleich am Anfang noch zwei weitere steile Rampen zu bieten. Mir blieb dort nur zu schieben, mehr war nicht möglich. Um so mehr Spaß machten die Abfahrten, auf denen ich es so richtig krachen lassen konnte. Auch auf dem Wurzel-Trail hatte ich das Gefühl, dass ich mit meinem MTB anderen überlegen war.

Als ich nach den drei Runden wieder in der Wechselzone war, um in die Turnschuhe zu wechseln, hatte ich erstmal einen großen Schluck aus meiner dort positionierten Trinkflasche genommen - die ein-Liter-Flasche am MTB war schon nach der zweiten Runde leer, denn es war sehr warm.
Zu meiner Überraschung bestand die Laufstrecke, die zwei Mal absolviert werden musste, aus Cross-Country-Abschnitten sowie einigen Steigungen (122 m positiver Höhenunterschied). Für mich war das total ungewohnt, weil ich in meiner Hausrunde kaum Höhenmeter habe und auch nicht darauf achten muss, mit dem Fuß umzuknicken. Die Rampen zogen mir dann den letzten Saft aus den Beinen und die heißen Abschnitte auf dem Asphalt erschöpften mich zusätzlich. Ich hielt jedes Mal an, wenn ich an einer Verpflegungsstation vorbeikam und trank Iso und Wasser. Immer wieder musste ich abschnittsweise gehen, in der letzten Runde waren die Steigungen die Hölle.

Nach 3:40:58 h kam ich auf Platz 9 von 13 Finishern total k.o. ins Ziel und war stolz, dass ich nicht aufgegeben hatte.


07.07.2015 - Hitzeschlacht!

Am vergangenen Sonntag fand in Meckenbeuren der dritte Lauf des Bayern Inline Cups statt, der gleichzeitig ein Rennen des Baden-Württemberg Inline Cups war, sprich ein "Crossover".
Im Industriegebiet musste ein Mickey Maus-Kurs (= Rundkurs mit vielen Kurven) zehn Mal absolviert werden, um den Halbmarathon zusammen zu haben.
Schon im Vorfeld war klar, dass die heißen Temperaturen von rund 35°C im nicht vorhanden Schatten den ein oder anderen zusetzen werden.

Um 15:00 Uhr gab es das Startsignal für die Damen, drei Minuten später das Äquivalent für die Herren, die zunächst verhalten das Rennen angingen. In den ersten Runden wurde viel taktiert - keiner wollte jemand anderem einen Windschatten geben. Ich selber hatte trotzdem Schwierigkeiten, an der Gruppe dran zu bleiben, sodass schnell eine Lücke von zunächst fünf Metern entstand, die auf zehn Meter anwuchs, bis in der Spitzengruppe dann tatsächlich das Tempo erhöht wurde. Von da an fuhr ich allein, weder vor noch hinter mir war irgendjemand zu sehen. Die zwischenzeitlichen Blicke auf meinen Puls zeigten mir, dass ich trotz nur durchschnittlicher Geschwindigkeit nahezu am Limit fuhr.
In der sechsten Runde wurde ich von einem Mann eingeholt, der mich glücklicherweise in seinem Windschatten mitnahm. Ab und zu fuhr auch ich vorn, damit er sich in meinem Windschatten erholen konnte.
Zwei Runden vor Schluss wurden wir zunächst von Wolfram, dem führenden, wenig später von der Spitzengruppe überrundet. Der Mann, der mich bis dahin in seinem Windschatten mitnahm, fuhr dann bei der Spitzengruppe im Windschatten mit, somit war ich die restliche Distanz wieder allein unterwegs.

Nach 42:27.48 min kam ich dann endlich ins Ziel und war total erschöpft. Insgesamt landete ich auf Platz 33 von 65 Finishern, in meiner Altersklasse auf Platz 7 von 11 Finishern.
Das Rennen war für mich eine neue Grenzerfahrung, denn noch nie hatte ich daran gedacht, ein Rennen vorzeitig zu beenden. Die Sonne bzw. die Hitze war für mich einfach eine Spur zu viel.

Beim Teamzeitfahren um 17:00 Uhr konnten Moni, Gustav und ich dann aber doch noch einen kleinen Erfolg erzielen: Wir waren mit 3:25.56 min das schnellste Team in der Kategorie "Mixed".


23.06.2015 - 21. Hella Hamburg Halbmarathon!

Am Anfang der aktuellen Saison hatte ich mir überlegt, dass ich dieses Jahr neben dem Bayern Inline Cup auch an Wettkämpfen teilnehmen möchte, wo es nicht um die Wurst geht, sprich der Spaß im Vordergrund steht und die Platzierung egal ist. So hatte ich mich entschieden, am 21. Hella Hamburg Halbmarathon teilzunehmen, der am Sonntag stattfand.

Die Strecke führte zunächst über die Reeperbahn, am Fischmarkt vorbei hinunter zu den Landungsbrücken, wo links zurück zum Start abgebogen wurde. In der zweiten Runde ging es an der Stelle geradeaus an den Landungsbrücken entlang, vorbei an der Binnenalster und gegen den Uhrzeigersinn an der Außenalster entlang bis nach 21,0975 km am Rotenbaum das Ziel auftauchte.

Der Startschuss erfolgte schon um 9:20 Uhr und ich merkte schon recht schnell, dass ich mich nicht genug aufgewärmt hatte: Meine Waden verkrampften leicht, zum Glück nicht ganz so schlimm wie beim Berliner Halbmarathon im März. Hinzu kamen die vielen Anstiege, die mir meine Kraft raubten.
Teilweise musste ich mich ziemlich anstrengen, um nicht den Anschluss an meine Gruppe zu verlieren und war dann doch froh, als ich nach 39:20,69 min das Ziel erreichte - Platz 29 insgesamt und Platz 8 in meiner Altersklasse, mehr war nicht drin, zum Glück weiß ich weshalb und habe meinen Trainingsplan schon umgestellt.

Video: 21.06.2015 - 21. Hella Hamburg Halbmarathon Inlineskating

https://youtu.be/Hlxy4WtxSJg


17.06.2015 - 1. Platz + Goldmedaille!

Am vergangenen Sonntag fand in Wiesau der zweite Lauf des Bayern Inline Cups statt. Auf einem Abschnitt der Umgebungsstraße gab es einen knapp 4 km langen Rundkurs: 2,75 Runden mussten absolviert werden, sprich 10 km galt es zu fahren.

Die Konkurrenz war wie schon in Bayreuth Mitte Mai zahlreich vertreten und ist dieses Jahr speziell bei den Herren sehr leistungsstark - die Aktiven-Klasse hat gegenüber dem letzten Jahr einen deutlichen Teilnehmerzuwachs erfahren. Schon vor dem Start war klar, dass im Rennen sehr taktiert wird, denn es gibt auf der einen Seite das sehr leistungsstarke Beyond-Team und auf der anderen Seite das PS TAX Racing Team.

Kurz nach 11:00 Uhr gab es das Startsignal. Auf den ersten 100 m bis zum Kreisverkehr, der die erste Wende war, setzte sich das PS TAX Racing Team an die Spitze. Ich selbst reihte mich ungefähr auf Position 15 ein.
Nach dem Kreisverkehr begann das Taktieren: Das PS TAX Racing Team nahm Geschwindigkeit raus und fuhr nur noch 30 km/h. Ich sah den Christian links an mir und den anderen vorbeifahren und wechselte in seinen Windschatten. Christian, der dieses Jahr für das Beyond-Team fährt, setze sich an die Spitze und zog das Tempo an - ich war immer noch in seinem Windschatten. Kurz bevor wir auf Höhe des Ziels waren, übergab er die Führungsarbeit an mich. Ich hielt das Tempo weiter hoch und hatte auf höhe des Ziels einen Topspeed von 51,4 km/h. Lange konnte und wollte ich nicht die Führungsarbeit machen, sodass ich sie an das PS TAX Racing Team abgab. Leider hatte ich nicht darauf geachtet, nicht zu viel Geschwindigkeit abzubauen und wurde von der ganzen, 25 Sportler großen Gruppe überholt.
400 m später bei der zweiten Wende ist mir eine eigene Schwachstelle aufgefallen: Ich konnte nach der Wende nicht so schnell wieder Geschwindigkeit aufnehmen wie die anderen und fuhr bis auf Höhe des Ziels allein im Wind hinterher. Dort ging das Taktieren wieder los, was dazu führte, dass die Geschwindigkeit erneut deutlich gesenkt wurde - mein Vorteil, denn so konnte ich zur Gruppe aufschließen und mich wieder etwas erholen.
Kurz vor dem Kreisverkehr wurde das Tempo wieder angezogen. Ich hatte ab dem Kreisverkehr wieder Schwierigkeiten, an der Gruppe dran zu bleiben, konnte jedoch bis zur zweiten Wende aufschließen, musste mich dann aber wieder ziemlich anstrengen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Zu Beginn der letzten Runde wurde erneut taktiert und nur knapp 25 km/h gefahren. Wenn ich es richtig gesehen habe, kam dann ein Angriff aus dem Beyond-Team - alle hechteten los und ich wieder allen hinterher.
Nach dem Kreisverkehr hatte ich so großen Rückstand auf die nächste Gruppe, dass ich voll im Wind fuhr. Es gab einen leichten Anstieg, gefolgt von einem leichten Gefälle, bei dem ich dann endlich richtig Geschwindigkeit machen konnte. Ich sah vor mir eine Gruppe aus fünf Sportlern, davor eine Gruppe aus zwei Sportlern. Ich wollte mich nicht hinten in die Gruppe der fünf einreihen, weil das die für mich schlechteste Position für den Zielsprint nach der zweiten Wende war. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass ich selber auf jeden Fall noch die dreier-Gruppe einholen könnte. Also bin ich in einem Rutsch an den fünf Sportlern vorbei, die sich natürlich direkt in meinen Windschatten einreihten. Mir war das egal, denn ich wollte unbedingt noch die dreier Gruppe einholen, was mir dann an der zweiten Wende gelang. Nach der Wende hab ich dann nur noch Gas gegeben - mein Puls war schon die ganze Zeit am Anschlag. Ich wollte auf den letzten 200 m möglichst viele aus den zwei Gruppen hinter mir lassen. Zu meinem Erstaunen überholten wir sogar noch eine zweier-Gruppe vor dem Ziel, wo ich selber noch von einem Sportler überholt wurde.

So war ich nach 16:40.304 min - einer neuen persönlichen Bestzeit - auf Platz zehn im Ziel, in meiner Altersklasse auf Platz 1. Trotz mehrmaligem Taktieren mit weniger als 30 km/h und den langsamen Wenden hatte ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von beeindruckenden 35,5 km/h.

Alex mit Goldmedaille und Urkunde
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Alex mit Goldmedaille und Urkunde


09.06.2015 - MTB-Wettkampf am Tegernsee!

Am 07.06.2015 Fand in Rottach-Egern am Tegernsee der 12. MTB Marathon Tegernseer Tal statt. Auf 55,50 km Streckenlänge verteilten sich 2032 Höhenmeter, die es echt in sich hatten.
Um 10:30 Uhr fiel der Startschuss bei bestem Wetter - Sonnenschein pur und klare Sicht. Zunächst ging es eine Straße beim Wallberg hoch, gefolgt von einem nassen und rutschigen Single-Trail hinunter nach Kreuth. Dann ging es am Wallberg entlang, an der Monialm vorbei und am Suttensee den Berg hinauf. Dort merkte ich zum ersten Mal, dass meine Beine müde wurden. Zurück auf der Valepper Straße ging es recht bald auf der anderen Straßenseite den Berg hoch zur Sutten-Alm - hier musste das erste Mal echt langsam machen, sonst hätte ich das Rennen ganz bestimmt nicht zu Ende fahren können. Es war nicht so schön, mit anzusehen zu müssen, wie die anderen an mir vorbeigezogen sind, aber ich hatte keine andere Wahl.
Von der Sutten-Alm führte die Strecke über einen Trail an der Valepper Straße entlang zurück Richtung Rottach-Egern, wo es dann hinauf zur Kühzagl-Alm ging. Dieser Anstieg war so steil, dass mir nichts anderes übrig blieb als zu schieben, schließlich wollte ich keine Krämpfe riskieren. Zum Glück gab es nur wenige, die an mir vorbeifuhren - die meisten taten es mir gleich und schiebten.
Über die Untere Krainsberger-Alm, den Prinzenweg und Galaun ging es zum Schluss zurück zum Festival-Gelände.

Nach 3:38:53,20 h bin ich auf Platz 193 von 585 Finishern ins Ziel gekommen; in meiner Altersklasse auf Platz 69 von 185 Finishern. Ein Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin, war es doch der erste Wettkampf für mich, mit deutlich mehr als 1.600 Höhenmetern.

Video: 07.06.2015 - 12. HIBIKE MTB Marathon Tegernseer Tal Strecke B

https://youtu.be/GKgMhe6KQ08


20.05.2015 - Angepasstes Layout!

Google sagt, dass mittlerweile mehr Suchanfragen von Smartphones kommen als von PCs. Daher werden Webseiten, die auf mobilen Geräten schlecht zu lesen sind, in Googles Suchergebnissen nun weiter hinten gelistet als für Smartphones optimierte Websites.
Damit meine Webseite jedoch weiterhin von allen schnell gefunden wird, habe ich das Layout angepasst und die Schrift vergrößert. Falls es irgendwo einen Fehler gibt, schreibt mir eine Mail: Alex(ät)eAlex.me


19.05.2015 - Bayerischer Vizemeister!

Am vergangenen Wochenende fanden in Bayreuth die Bundesoffenen Bayerischen Bahn-Meisterschaften im Inlineskaten statt. Drei Rennen in der jeweiligen Altersklasse galt es zu bestreiten: 1.000 m, 1.500 m sowie ein 3.000 m Punkterennen.

Bei allen Rennen bin ich auf Platz 2 ins Ziel gekommen - der erstplatzierte war für mich nicht einzuholen, allen anderen Skatern war ich überlegen. Somit trage ich jetzt den Titel "Bayerischer Vizemeister auf der Bahn 2015"

Das Überraschende ist, dass mir die Bahn eigentlich überhaupt nicht liegt und ich mit Erwartungen nach Bayreuth gefahren bin, die so groß wie ein Stecknadelkopf waren.
Schade, dass es keinen Preis für die Haltungsnoten gab, denn der Moderator meinte, dass ich da eine glatte Eins gefahren bin. Also sind meine Hausaufgaben bis zum nächsten Jahr: Die gute Technik in Geschwindigkeit ummünzen.


13.05.2015 - MTB-Wettkampf in Kaufbeuren + Video!

Am 10.05.2015 fand in Kaufbeuren der 13. MTB-Auerberg-Marathon statt. Zwei Streckenlängen standen zur Auswahl: 44 und 66 km. Beide Strecken führten von der FOS/BOS in Kaufbeuren gen Süden. Die kürzere Strecke drehte etwas früher um, die längere Strecke ging bis hinauf auf den Auerberg, wo gewendet wurde.

Ich hatte mich für die längere Strecke angemeldet und den Wettkampf eher als Training angesehen, weil ich derzeit unter der Woche nicht auf dem Rad trainiere - ich muss auf Skates trainieren.

Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss und die Teilnehmer beider Strecken machten sich auf den Weg - noch während dem Rennen konnte man sich entscheiden, welche der beiden Distanzen man fahren wollte.

Die Strecke, die ich gefahren bin, war eher unspektakulär. Zu den Highlights zählten die kurze Asphaltabfahrt, auf der ich 61,2 km/h erreichte, ein sehr matschiger Trail vom Auerberg hinunter sowie noch eine recht schnelle Asphaltabfahrt kurz danach.

Nach 02:58:21,5 h bin ich auf Platz 133 von 228 Finishern ins Ziel gekommen; in meiner Altersklasse auf Platz 38 von 67 Finishern.

Video: 10.05.2015 - 13. MTB Auerberg Marathon in Kaufbeuren 67 km

https://youtu.be/rYHkydJxh9M


03.05.2015 - Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda!

Am 02.05.2015 fand in Riva del Garda in Italien der Rocky Mountain Bike Marathon statt. Wie schon im letzten Jahr war ich auch dieses Mal wieder dabei und hoffte auf einen deutlichen Sprung nach vorn bezüglich Zielzeit und Platzierung.

Die Wettervorhersage war vielversprechend: Es sollte zunächst bedeckt sein, später sonnig. Nicht ganz ideal war lediglich, dass es am Abend zuvor eine ganze Weile geregnet hatte, sodass schon vor dem Start klar war, dass mal wieder ein matschiger und rutschiger Wettkampf wird.
Die Strecke war identisch mit derer vom letzten Jahr: Zunächst ging es einmal quer durch Riva bis zum ersten Anstieg, der erst nach 800 Höhenmetern zu Ende war. Es folgten einige Trails und wechselten mit weiteren knackigen Anstiegen. Tief im Wald hoch über Arco gab es dann eine komplette Richtungsänderung und es ging zurück nach Riva.

Der Start war dieses Jahr noch mal etwas früher als letztes Jahr. Ich entschied mich, mein WarmUp am Monte Brione zu machen und im ersten Gang in Verbindung mit einer hohen Trittfrequenz meine Muskeln auf Temperatur zu bringen. Ich musste gar nicht bis zum Gipfel; ich glaub, ich bin den Anstieg lediglich 2 km gefahren. Danach ging es direkt zum Start. Obwohl ich dieses Jahr im Block B anstatt C eingeordnet war, stand ich doch deutlich weiter hinten als 2015 - Irgendwie waren es mehr Teilnehmer oder so. Der Block B war jedenfalls schon ziemlich voll und ich hatte zunächst bedenken, dass ich früher zum Start hätte fahren sollen, aber im Block standen ja sowohl die Teilnehmer Ronde Grande als auch der Ronda Piccola; letztere ging lediglich über 42 km und 1.500 Höhenmeter - meine Wahl!

Zunächst wurden die Teilnehmer der Ronda Extrema auf die Strecke geschickt, danach folgte Startblock A der Ronda Grande und Ronda Piccola. Ich war pünktlich um 7:45 Uhr dran und konnte es kaum erwarten. Schon nach wenigen hundert Metern fand ich einen guten Windschatten und fuhr teilweise mit über 50 km/h bis zum ersten Anstieg, wo es sich erstmal staute und nur im Schritttempo forwärts ging. Ein kleines Stück mussten wir sogar schieben, weil es sich so sehr staute.

Auf den ersten 800 Höhenmetern hatte ich schon ziemlich Gas gegeben und musste dann immer mehr auf meinen Puls achten - ich wusste, dass ich irgendwann heftig einbrechen werde, wenn ich weiterhin Vollgas fahre. So hatte ich bei den steilen Rampen bei Kilometer 18,7 und 19,1 mir auferlegt, nur noch im kleinsten Gang bei hoher Trittfrequenz zu fahren. Das hatte tatsächlich den Puls wieder etwas beruhigt.

Bei Kilometer 22,8 kam die Verpflegungsstation, an der mit hoher Geschwindigkeit und einem breiten Grinsen vorbeisauste, denn dieses Jahr hatte ich mich auf Selbstverpflegung eingestellt. Schon bei den ersten Rennen 2015 hat sich gezeigt, dass zwei Trinkflaschen (eine im Halter, eine im Trikot) und Gels absolut ausreichend sind, vorausgesetzt man hat gut gefrühstückt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die erste Flasche noch nicht mal ausgetrunken, dabei waren die meisten Höhenmeter schon bewältigt.

Kurz nach der Verpflegungsstation kam die erste schwierige Abfahrt. Ich entschied mich, an der Stelle zu schieben, denn schon zu Fuß war es nicht einfach, dem Erdboden fern zu bleiben. Danach folgte ein guter Trail und bei Kilometer 27,2 die zweite steile Abfahrt, die ich ebenfalls gelaufen bin.

Dann folgte eine kurvige Abfahrt durch den Wald bis zum letzten steilen Anstieg, wo ich tatsächlich noch mal (absichtlich) vom Rad gestiegen bin, um die Muskeln nicht zu überlasten.

Von nun an ging es nur noch abwärts. Zunächst folgte ein tückischer Schotterweg, anschließend konnte ich auf Asphalt mal so richtig Gas geben.

Bei Kilometer 33,4 ging es noch mal links in einen rutschigen Trail von 2 km Länge.

Auf der weiteren Abfahrt erreichte ich meine Höchstgeschwindigkeit von 78 km/h.

Nach 2:40.32,7 h bin ich auf Platz 200 von 663 Finishern ins Ziel gekommen, in meiner Altersklasse auf Platz 135 von 324 Finishern - somit gab es tatsächlich eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr!

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Dunkle Wolken am frühen Morgen über dem Gardasee
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Dunkle Wolken am frühen Morgen über dem Gardasee

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Dicke Wolken hängen in den Bergen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Dicke Wolken hängen in den Bergen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Erste Sonnenstrahlen an den Bergen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Erste Sonnenstrahlen an den Bergen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Erste Sonnenstrahlen an den Bergen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Erste Sonnenstrahlen an den Bergen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: 07:21:43 Uhr - Der erste Startblock ist bereit
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: 07:21:43 Uhr - Der erste Startblock ist bereit

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Teilnehmer des ersten Startblocks
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Teilnehmer des ersten Startblocks

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Blick Richtung Startlinie
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Blick Richtung Startlinie

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: 07:30:03 Uhr - der erste Startblock wurde pünktlich auf die Strecke geschickt
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: 07:30:03 Uhr - der erste Startblock wurde pünktlich auf die Strecke geschickt

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex schon weit oberhalb von Riva del Garda
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex schon weit oberhalb von Riva del Garda

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Mittlerweile stecken schon mehr als die Hälfte der 1.600 Höhenmeter in meinen Beinen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Mittlerweile stecken schon mehr als die Hälfte der 1.600 Höhenmeter in meinen Beinen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schwarz - Ronda Extrema, Rot - Ronda Grande, Blau - Ronda Piccola
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schwarz - Ronda Extrema, Rot - Ronda Grande, Blau - Ronda Piccola

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Kurz vor der Verpflegungsstation bei der Hälfte der 42 km
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Kurz vor der Verpflegungsstation bei der Hälfte der 42 km

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Trail durch den Wald oberhalb von Arco
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Trail durch den Wald oberhalb von Arco

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Trail durch den Wald oberhalb von Arco
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Trail durch den Wald oberhalb von Arco

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Abfahrt - zu schnell für den Fotografen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Abfahrt - zu schnell für den Fotografen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Schotterabfahrt
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Schotterabfahrt

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Schotterabfahrt
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Schnelle Schotterabfahrt

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex auf dem letzten Trail vor dem Ziel
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex auf dem letzten Trail vor dem Ziel

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex auf dem letzten Trail vor dem Ziel
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex auf dem letzten Trail vor dem Ziel

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Leider konnte ich mangels Schlauch nicht weiterhelfen
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Leider konnte ich mangels Schlauch nicht weiterhelfen

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex ist nach 2:40:32,7 h im Ziel
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Alex ist nach 2:40:32,7 h im Ziel

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Panoramabild von Tenno aus über Riva und den Gardasee
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Panoramabild von Tenno aus über Riva und den Gardasee

Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Panoramabild von Tenno aus über den Gardasee
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Rocky Mountain BIKE Marathon in Riva del Garda: Panoramabild von Tenno aus über den Gardasee

Video: 02.05.2015 - Rocky Mountain BIKE Marathon Riva del Garda Ronda Piccola Block B

https://youtu.be/IbLgMJAwbwc

Video: Hans Rey at BIKE Festival Garda Trentino 2015 (Minute 1:22!!!)

https://youtu.be/ceSPNuciKPA


01.05.2015 - Neues NEWS-Archiv!

Nachdem diese Seite, also die Seite NEWS immer umfangreicher geworden ist, damit allerdings auch die Seitenladezeit immer langsamer wurde, habe ich mich dazu entschlossen, ein neues NEWS-Archiv aufzumachen. Darin ist jetzt alles aus dem Jahr 2014 enthalten, auf der Seite NEWS gibt es dementsprechend ab sofort alles aus dem aktuellen Jahr 2015.


27.04.2015 - MTB-Wettkampf Nr. 2 + Video!

Am 26.04.2015 fand in Durach bei Kempten im Allgäu der 4. AUTO BROSCH Bike Marathon statt. Dieses Renn war gleichzeitig die 1. Etappe der Ritchey Mountainbike Challenge 2015.

Die Strecke führte über Asphalt, Forstwege, Single Trails und es gab sogar eine Schiebepassage. Man konnte sich noch während dem Rennen entscheiden, ob man nach einer Runde (= 40 km, 600 Höhenmeter) direkt zum Ziel fährt oder ob man noch eine zweite Runde dran hängt und dann erst nach 80 km und 1.600 Höhenmetern das Ziel ansteuert.
Ich hatte mich schon im Vorfeld entschieden, die 80 km zu fahren, weil ich bisher noch nie an einem Tag so viele Kilometer mit meinem Mountainbike zurückgelegt hatte, schon gar nicht am Stück in einem Wettkampf.

In der Startaufstellung stand ich ganz hinten - ich hatte keine Lust, mich schon um 9:30 Uhr an die Startlinie zu stellen, schließlich ging es bei dem Wettkampf für mich um nichts und ich wollte das Rennen ganz entspannt angehen. So hab ich mich als einer der letzten erst gegen 9:50 Uhr zum Start begeben und hatte das komplette Feld vor mir.

Pünktlich um 10:00 Uhr ging es dann ganz gemütlich los. Weil es so viele Teilnehmer waren, staute es sich auf die ersten Kilometern überall. Dort wo es ging, schlängelte ich mich mit meinem breiten Lenker an den Leuten vorbei und ließ immer mehr Biker hinter mir.
Nach 5 km hatte sich das Feld verteilt und das Tempo wurde immer höher. Auch wenn überraschend entgegen der Wettervorhersage die Sonne schien, war das Rennen eine kleine Schlammschlacht - am Vortag hatte es wohl ergiebig geregnet.

Bei Kilometer 10 traf ich den Max und lernte ihn endlich persönlich kennen. Er hat auf YouTube auch einen Kanal: CyclingEntertainment

Die erste Runde verlief recht gut und ich war schnell unterwegs. In der zweiten Runde musste ich jedoch das Tempo rausnehmen, da mich immer mehr die Kraft verließ - ein Tribut an mein Trining, dass auf Speed­skating-Wettkämpfe ausgerichtet ist; das Mountainbiken ist halt nur ein Hobby von mir.
Es gab sogar stellen, an denen ich mein Rad schieben musste, weil ich kurz davor war, Krämpfe in den Beinen zu bekommen. Das Schieben hat zum Glück immer geholfen, sodass ich nach 20 m wieder weiterfahren konnte.

Nach 4:07:40,1 h kam ich auf Platz 173 von 197 Finishern ins Ziel und war sehr happy, die 80 km geschafft zu haben. Ich bin mir sicher, das wird nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich eine so lange Distanz gefahren bin.

Unten folgt noch mein Video sowie das Video vom Max, in dem ich mehrmals zu sehen bin. Viel Spaß beim Anschauen!

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Panoramablick über das Allgäu
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Panoramablick über das Allgäu

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Panoramablick über das Allgäu mit den Alpen
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Panoramablick über das Allgäu mit den Alpen

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Ruhe vor dem Start
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Ruhe vor dem Start

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: An der Startlinie
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: An der Startlinie

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Das Teilnehmerfeld
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Das Teilnehmerfeld

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Große Tafeln wiesen den Weg - Top!
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Große Tafeln wiesen den Weg - Top!

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex mit Max in der ersten Runde
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex mit Max in der ersten Runde

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex und Max haben großen Spaß
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex und Max haben großen Spaß

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex lächelt
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex lächelt

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex bei der Bachdurchquerung
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex bei der Bachdurchquerung

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex flaxt mit dem Fotografen
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex flaxt mit dem Fotografen

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex auf dem Single Trail
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex auf dem Single Trail

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex fährt über die heiklen Stufen
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex fährt über die heiklen Stufen

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Ab hier nur schieben erlaubt und möglich!
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Ab hier nur schieben erlaubt und möglich!

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex ist nach 80 km im Ziel
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Alex ist nach 80 km im Ziel

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Im Ziel
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Im Ziel

4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Herrliches Wetter im schönen Allgäu
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4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten: Herrliches Wetter im schönen Allgäu

Video: 26.04.2015 - 4. Kemptener AUTO BROSCH Bike Marathon 2015

https://youtu.be/wbxBY-B-dTA

Video von Max: 4. AUTO BROSCH Bike Marathon Kempten - Ritchey Mountainbike Challenge 2015

https://youtu.be/ZQaNRBg0rjc


24.04.2015 - Ring Inline Skating Halbmarathon Linz + Video

Am 19. April fand in Linz der Ring Inline Skating Halbmarathon statt, an dem ich teilnahm, denn mittlerweile kenne ich viele nette Leute in Linz.

Der Startschuss für das überschauliche Speed-Männerstarterfeld fiel schon um 8:02 Uhr, kurz nach den Handbikern. Die Spitze ließ es auf den ersten Kilometern zunächst langsam angehen, sodass es eine recht große Spitzengruppe gab. Immer mal wieder wurde das Tempo angezogen und immer mehr Leute mussten abreißen lassen.

Bei Kilometer 8 wurde das erste Mal das Tempo richtig angezogen. Ich konnte nicht dran bleiben und suchte Windschatten in einer kleinen Gruppe. In dieser Gruppe hatte der Mann vor mir einen schrecklichen Fahrstil - seine Skates stießen dauernd gegen meine Knie, deshalb ließ ich etwas mehr Abstand. Außerdem wurde in der Gruppe nicht bei der Führungsarbeit gewechselt. Mich hatte das zwar gewundert, war mir aber egal, denn bei dem Rennen ging es für mich um nichts, nicht mal um eine schnelle Zeit.

Bei Kilometer 12 holten wir die Spitzengruppe wieder ein, die anscheinend wieder taktierte. Doch schon kurze Zeit später fuhr ganz vorn wieder jemand einen Angriff. Da ich blockiert wurde, hatte ich keine Chance, dran zu bleiben.

Den Rest des Rennes fuhr ich wieder in einer kleinen Gruppe. Leider waren die verbleibenden Kilometer schlecht beschildert, dadurch verpasste ich, mich für einen Zielsprint in Position zu bringen. Hinzu kam, dass die letzten 100 m durch eine Unterführung mit anschließendem leichten Anstieg gingen, was mir leider gar nicht liegt. Trotzdem hatte ich es geschafft, noch einen anderen auf den letzten Metern vor der Ziellinie zu überholen.

Nach 38:24,3 min bin ich auf Platz 18 von 152 Finishern ins Ziel gekommen und war sehr zufrieden.

Video: 19.04.2015 - Ring Inline Skating Halbmarathon Linz

https://youtu.be/NKLR0Cu_qJU


12.04.2015 - MTB CityBike Marathon München + Fotos + Video

Heute fand in München der MTB CityBike Marathon statt - für mich der erste Zweiradwettkampf der Saison 2015 und eine gute Möglichkeit, meinen derzeitigen Trainingsstand zu testen.

Eine 60 km lange Runde mit zwei Bergen Hügeln galt es zu bewältigen, Start und Ziel war am Olympia Stadion. Von dort ging es neutralisiert hinter Polizeimotorrädern zum Englischen Garten und weiter zur Kennedy-Brücke über die Isar, wo das Rennen freigegeben wurde. Die Strecke dann führte nordwärts über sehr staubige Wege entlang der Isar hin zum ersten Hügel, dem Frottmaninger Berg an der Allianz Arena. Schon dort hatte ich im letzten Jahr das erste Mal Probleme, das Tempo der anderen zu halten. In diesem Jahr bin ich recht gut mitgekommen.
Weiter ging es über Garching nach Unterschleißheim. Zwischenzeitlich gab es bei einem Fahrer vor mir beim Durchfahren eines größeren Lochs einen lauten Knall. Kurz darauf hörte ich ihn fluchen: "Schei*e, meine Sattelstütze ist gebrochen!" Ich konnte keinen Bruch erkennen und er fuhr nahezu unbeeindruckt weiter.
Das Tempo war permanent sehr hoch und wir versuchten durch abwechselnde Führungsarbeit die Gruppe vor uns einzuholen, die jedoch nicht einfach nur so 100 m vor uns fuhr - das ganze kostete sehr viel Kraft!
Bei Kilometer 40 hatten wir die Gruppe dann tatsächlich eingeholt, aber das Tempo hätte ich nicht bis zum Ende durchhalten können - zu anstrengend war die Aufholjagd. So ließ ich abreißen und fuhr mit drei anderen in einer harmonischen Gruppe.
Bei Kilometer 46 ist dem einen anscheinend dann so richtig die Sattelstütze gebrochen: Er fluchte wieder und stieg auf die Bremse, ein zweiter hielt auch an, sodass sich die vierer Gruppe auf zwei Personen reduzierte - ein Mädchen und ich.
Das Mädel fuhr das ganze Rennen über schon sehr stark und ich wollte unbedingt an ihr dran bleiben, sonst hätte ich ohne temporären Windschatten das Rennen zu Ende fahren müssen. So wechselten wir uns regelmäßig mit der Führungsarbeit ab und pushten uns gegenseitig.
Die Strecke führte vorbei am Rangierbahnhof München-Nord zurück zum Olympia Gelände, wo der zweite Hügel - der Olympia Berg - erklummen werden musste. Anschließend waren es nur noch 200 m bis zum Ziel, wo ich nach 1:44:41 h auf Platz 38 von 177 Finishern ankam. Mit der Zeit und dem Platz bin ich sehr zufrieden. Auch wenn ich mich teilweise sehr verausgabte, bin ich im Gegensatz zum letzten Jahr nicht eingebrochen.
Und die Evi, mit der ich bis ins Ziel gefahren bin, ist zweite bei den Frauen geworden!

MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite vor dem Start
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MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite vor dem Start

MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite ist gestartet
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MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite ist gestartet

MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite ist gestartet
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MTB CityBike Marathon München: Die 80 km-Elite ist gestartet

MTB CityBike Marathon München: Alex ist nach dem Startschuss entspannt
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MTB CityBike Marathon München: Alex ist nach dem Startschuss entspannt

MTB CityBike Marathon München: Alex unter der Kennedy-Brücke an der Isar
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MTB CityBike Marathon München: Alex unter der Kennedy-Brücke an der Isar

MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg
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MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg

MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg
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MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg

MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg
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MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg

MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg
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MTB CityBike Marathon München: Alex auf dem Olympia Berg

MTB CityBike Marathon München: Evi und Alex auf den letzten Metern vor dem Ziel
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MTB CityBike Marathon München: Evi und Alex auf den letzten Metern vor dem Ziel

MTB CityBike Marathon München: Noch ein Lächeln für die Kamera
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MTB CityBike Marathon München: Noch ein Lächeln für die Kamera

MTB CityBike Marathon München: Alex bei der Zieleinfahrt
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MTB CityBike Marathon München: Alex bei der Zieleinfahrt

MTB CityBike Marathon München: Der Olympia Turm und das Olympia Gelände
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MTB CityBike Marathon München: Der Olympia Turm und das Olympia Gelände

Video: 12.04.2015 - MTB CityBike Marathon München 60 km

https://youtu.be/PdLvLk8rgJA


31.03.2015 - 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, doch wenn man morgens aufsteht, aus dem Fenster schaut und die Straßen sind nass, dann weiß man, dass man die Hoffnung auf das erste Rennen der Saison mit trockenen Straßen begraben kann. Ich war also gezwungen, nach dem Frühstück die Regenrollen zu montieren und mich auf rutschige Straßen einzustellen.

Nachdem ich beim letzten Halbmarathon in Berlin sowie bei einigen anderen Rennen 2014 unter 40 min blieb, hatte ich endlich die Zeit für den Startblock A geschafft, jedoch konnte ich nicht davon profitieren, denn ich bin ein schlechter Regen-Skater.

Das Rennen verlief für mich dann eher schlecht als recht: Ich wurde auf den ersten zwei Kilometern zwei Mal blockiert und verpasste so den Anschluss zu einer schnelleren Gruppe. Hinzu kamen verkrampfte Waden, vor allem im Linken Bein, sodass ich meine Skates nicht sauber aufsetzen konnte.
Ich versuchte an einer Gruppe dranzubleiben, was mir mit Mühe und Not gelang.
Bei Kilometer 11 wurden wir von der Spitze des B Blocks eingeholt. Ich konnte bis zum 17. km dranbleiben, verlor danach jedoch den Anschluss.
Die letzten Kilometer bis ins Ziel bin ich dann gemeinsam mit einem anderen Skater gefahren.

Nach 46:02 min (aufgrund des Regens 8 min langsamer als im letzten Jahr) kam ich auf Platz 88. erleichtert, weil sturzfrei, ins Ziel.
Den Saisonauftakt hatte ich mir ganz anders vorgestellt! Naja, was solls, ich hoffe, dass der Rest des Jahres trocken bleibt.
Hier noch mein Video vom Wettkampf. Viel Spaß beim Anschauen!

Video: 29.03.2015 - 35. Vattenfall Berliner Halbmarathon Inlineskating A + B

https://youtu.be/EfruUYD0gw0


25.03.2015 - Test Vollkeramikkugellager Teil 2/2

Insgesamt 312 km habe ich im Trainingslager auf Zypern zurückgelegt, bergauf, bergab, mal schnell, mal langsam; genug, um ein Fazit für meinen Test der Vollkeramikkugellager zu ziehen:

Grundsätzlich sind die Lager deutlich lauter geworden und man hat auch gemerkt (nicht beim Fahren, sondern wenn man den Skate in der Hand hielt und die Rolle anschubste), dass sich Dreck in den Lagern angesammelt hatte.

Ich hab die Vollkeramikkugellager also ausgebaut und im Wasser gereinigt - leichtes drehen der Lager unter einem Wasserstrahl scheint schon auszureichen, denn nach kurzer Zeit haben sich die Lager beim Drehen angefühlt, als ob ich sie gerade direkt aus der Verpackung genommen hätte.

Anschließend hab ich die Lauffähigkeit wieder mit gebrauchten HTB Magic Kugellagern verglichen und konnte keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Vielleicht - was im Video unten nicht deutlich wird - habe ich aber auch die Achse zu fest angezogen.

Ob man nun Vollkeramikkugellager verwenden sollte oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden: Über 200 € für einen Satz Kugellager auf der einen Seite stehen ein paar Vorteilen auf der anderen Seite gegenüber.
Wie ich mich letztlich entschieden habe, seht ihr in Kürze! STAY TUNED!

Video: 25.03.2015 - Test Vollkeramikkugellager Teil 2/2

https://youtu.be/cZZ8LIxhdtw


13.03.2015 - Test Vollkeramikkugellager Teil 1/2

Der Winter ist passé und der Sommer steht in den Startlöchern - es geht endlich auf die Skates! Ich hab auch schon die Entscheidung für mein Equipment 2015 getroffen, lediglich bei den Kugellagern bin ich mir noch unsicher. Bisher bin ich bei Trockenheit immer die HTB Magic Evo gefahren, jedoch bin ich auf Vollkeramikkugellager aufmerksam geworden.

Vollkeramikkugellager haben den Vorteil, dass sie ohne Schmierung auskommen und daher leichter und länger laufen.
Außerdem wiegen sie nur die Hälfte von Stahlkugellagern.
Die Reinigung ist auch ganz einfach: Unters Wasser halten - fertig.

Der Nachteil von Vollkeramikkugellagern liegt zum einen in dem hohen Preis: Ein Lager kostet ca. 34,00 Euro. (Für acht Rollen werden 16 Lager benötigt!)
Des Weiteren sollen die Lager anfälliger für Schmutz und auch nicht so robust sein.

Da mir die Entscheidung vor allem wegen des hohen Preises schwer fällt, mir einen kompletten Satz Vollkeramikkugellager anzuschaffen, habe ich mich dazu entschieden, zunächst eine Rolle mit diesen Lagern auszustatten und einen Test durchzuführen. In ca. zwei Wochen gibt es dann den zweiten Teil vom Test mit meinem Resumee und meiner Entscheidung, welche Kugellager ich 2015 in meinen Wettkampfrollen fahren werde. STAY TUNED!

Video: 13.03.2015 - Test Vollkeramikkugellager Teil 1/2

https://youtu.be/EdlekaxI78E


06.03.2015 - Laktattest + Bike-Fitting

Wie jedes Jahr hab ich kurz vor Beginn der Inlineskating-Saison einen Laktattest gemacht. Mein Arzt hat mir hinterher tatsächlich gratuliert, denn meine Werte haben sich im Vergleich zum letzten Test deutlich verbessert. Es kann also mit den Wettkämpfen losgehen!

Außerdem hab ich ein Bike-Fitting gemacht, bei dem meine Sitzposition auf meinem MTB optimiert wurde. Das Ergebnis: Ich habe mich von meiner Hollandrad-Haltung verabschiedet und sitze nun deutlich gestreckter und aggressiver auf meinem Rad. Bin gespannt auf die erste Tour und natürlich auch auf den ersten Wettkampf!


12.02.2015 - Video: Butterflies - Simon's Cat (A Valentine's Special!)

Es gibt wieder ein neues Video von Simon's Cat, ein Valentine's Special! Viel Spaß beim Anschauen!

Video: Butterflies - Simon's Cat (A Valentine's Special!)

https://youtu.be/TZPN9g2pmPQ


18.01.2015 - Konzert: Fritz Kalkbrenner

Am 17.01.2015 war Fritz Kalkbrenner in der Veranstaltungshalle Zenith in München zu Gast und spielte einen sensationellen Gig, mit Live-Gesang.

Wer sich jetzt fragt, wer dieser Fritz Kalkbrener ist, der schaut sich einfach unten das offizielle Musikvideo von ihm an, denn sein Song "Ways over water" wird derzeit ziemlich oft im Radio gespielt. Auf dem Konzert kommt der Sound aber dank der großen Musikanlage viel besser rüber.

Am Anfang war das Konzert noch eher chillig, wurde dann aber mit der Zeit immer krasser. Und bei seinen Zugaben hat die Halle getobt!

Hier ein paar Fotos und ein kleines Video in schlechter Qualität von seiner Live-Performance von "Ways over water".

Konzertkarte Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 (Ways over water-Tour)
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Konzertkarte Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 (Ways over water-Tour)

Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 bei seiner Live-Performance
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Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 bei seiner Live-Performance

Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 bei seiner Live-Performance

Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 bei seiner Live-Performance

Fritz Kalkbrenner im Zenith München am 17.01.2015 bei seiner Live-Performance

Videoplaylist (5): 17.01.2015 - Fritz Kalkbrenner im Zenith München

https://www.youtube.com/playlist?list=PLClEK3oKRZs-mZZ6M6q4ttZDOcG2rztXI

Video: Fritz Kalkbrenner - Back Home (Official Video)

https://youtu.be/5g7j0TrYKMk


01.01.2015 - Neues Jahr + neues Layout

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr 2015!

2015 ist bei mir das Jahr der Veränderungen, und die erste Veränderung habt ihr soeben schon gesehen: Meine Website hat ein neues Layout bekommen. Das Linkmenü ist jetzt auf der linken Seite, somit leichter zu finden. Die Texte sind übersichtlicher und hoffentlich auch lesbarer, vorallem aber schlichter geworden. Der Fokus bleibt auf den Fotos und Videos. Außerdem gibt es jetzt ein bildschirmfüllendes Hintergrundbild, dass ich immer mal wieder ändern werde.

Ich wünsch euch viel Glück, Erfolg sowie Gesundheit in 2015 und jetzt viel Spaß auf meiner neuen Webseite!


NEWS vermisst? Bei mir geht nichts verloren, bei mir wird archiviert:

Update: 14.11.2018 11:30 Uhr - Changes: Dies ist eine neue Seite