www.eAlex.me

NEWS

22.01.2025 - Ich habe in ETFs investiert

Schon seit einiger Zeit wird überall von ETFs gesprochen - DIE Investitionsmöglichkeit schlecht hin und eine bessere Rendite als beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto.
Drum habe ich die Feiertage genutzt und zunächst mit Hilfe von zahlreichen YouTube-Videos von Finanzfluss sowie deren Webseite Wissen aufgebaut, und dann ging es los:

Ich hab mich zuerst hier https://youtu.be/U58Zimue6pk informiert, wie man nachhaltige ETFs findet und hab mir dann hier https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche/ zwei nachhaltige ETFs (IE00BZ02LR44, IE00BYX2JD69) rausgesucht.

Anschließend hab ich hier https://www.finanzfluss.de/vergleich/etf-sparplan/ einen Vergleich von ETF-Sparplänen durchgeführt und hier https://www.finanzfluss.de/vergleich/depot/ noch mal Depots verglichen und mich letztlich für ein Depot bei "Finanzen.net Zero" entschieden.

Depot eröffnet, Post-Ident-Verfahren gemacht, und irgendwann hatte ich dann auch endlich Zugriff auf mein Depot.
Ich bespare die beiden ETFs im Verhältnis 70/30 und hab im selben Verhältnis noch mal geordert.

Während ich auf den Zugriff beim Depot gewartet hatte, hab ich mir einen Account bei Finanzfluss Copilot https://www.finanzfluss.de/copilot/ angelegt. Hier kann man kostenlos online alle seine Finanzen hinterlegen und hat so einen guten Überblick. ETFs werden mit Kursentwicklungen dargestellt, Ausgaben vom Girokonten werden kategorisiert.

Also alles ganz einfach und ihr könnt das auch. Informiert euch einfach.


16.01.2025 - Hit der Woche

Little Simz - Gorilla

Video: Little Simz - Gorilla (Official Video)

https://youtu.be/K7xzmkpwNoA


13.01.2025 - Ich fliege nicht mehr!

Ich habe für mich beschlossen, dass ich nicht mehr Flugzeug fliegen werde.

Der Grund dafür ist simpel: Der Klimawandel schreitet immer weiter voran. 2024 wurde das 1,5° Ziel zum ersten Mal überschritten, allerdings war die Temperatur sogar um 1,6° zu hoch. 2024 war das wärmste Jahr seit der Wetteraufzeichnung. Es gab zahlreiche Hitzewellen, Unwetter und Überschwemmungen. Allein in Deutschland hatten wir drei Hochwasser in verschiedenen Regionen, was so noch nie der Fall war.
All das sind Resultate aus dem fortschreitenden Klimawandel.

Es gibt zwar bereits verschiedene Beschlüsse und Maßnahmen gegen den Klimawandel, jedoch reicht das nicht, bei weitem nicht. Seit Jahren zeigt die Tendenz der Temperatur im Mittel nach oben. Es wird von Jahr zu Jahr mehr CO2 produziert. Lediglich während der Corona-Pandemie gab es eine Art Auszeit. Allerdings ist das CO2-Niveau mittlerweile wie auf dem Niveau vor der Pandemie.

Meiner Meinung nach bringt es nichts, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es bringt niemanden auch nur einen Millimeter weiter, wenn man sagt, dass die Leute mit PS-starken SUVs sich effizientere Autos kaufen sollen, wenn dann diese Leute sagen, nicht sie sind das Problem, denn die Wirtschaft hat ja viel mehr Sparpotenzial. Die Wirtschaft reicht den "schwarzen Peter" auch nur weiter und zeigt auf die Gesellschaft, die womöglich noch ein viel größeres Sparpotential hat.
Dieses "viel Reden, aber nichts machen" ist ein endloses im-Kreis-Drehen. Es ist "fünf nach zwölf"! Wenn jetzt nicht gehandelt wird, werden die Auswirkungen immens sein.

In meinen Augen ist es das beste, wenn sich jeder selbst an die eigene Nase fasst und guckt, wo man seinen eigenen Co2-Fußabdruck möglichst klein machen kann.
Ich habe bereits einen geringen Stromverbrauch, meine Nebenkostenabrechnung ist vergleichsweise niedrig, ich habe mir einen effizienten Fahrstil angewöhnt und ich versuche, Müll zu vermeiden sowie Müll sorgfältig zu trennen.
So habe ich nun zusätzlich beschlossen, kein Flugzeug mehr zu fliegen, denn das Verreisen mit dem Flugzeug generiert mit einem Schlag sehr viel CO2. Dieser Verzicht tut mir nicht sonderlich weh, schließlich kann man auch in Deutschland einen schönen und erholsamen Urlaub verbringen.

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen aufs Fliegen verzichten und dadurch kleinere Flugzeuge mit weniger Kerosinverbrauch eingesetzt werden, eines Tages Flugverbindungen vielleicht reduziert oder gar gestrichen werden.

There is no Planet B.


31.12.2024 - Jahresrückblick 2024

Kaum zu glauben: Das Jahr 2024 ist schon wieder Geschichte. Die Zeit verging wie im Flug.

Das erste sportliche Highlight 2024 war am 28. Januar eine Leistungsdiagnostik daheim, laut deren Ergebnisse ich mich ziemlich verbessert hatte.

Am 7. April hatte ich dann die nächste Leistungsdiagnostik daheim gemacht, bei der meine Werte leider schlechter ausfielen - vermutlich aufgrund eines Infekts in den Wochen zuvor.

Beim Rennen in Riva del Garda in Italien konnte ich Anfangt Mai leider nicht an den Start gehen, da zwei Speichen in meinem Hinterrad beim Transport abgerissen waren.

Am 19. Mai war ich beim 9. eldoRADo MTB Marathon in Angerberg dabei. Das Rennen lief - abgesehen von einem Sturz und fehlender Leistung - ganz gut.

Am 1. Juni hatte ich mir ein Whoop bestellt, zum einen weil ich neugierig war, welche Daten und Informationen angezeigt werden, zum anderen wollte ich wissen, welche Dinge ich besser machen kann.

Sieben Tage später am 7. Juni kam das Whoop an und es gab die ersten Erkenntnisse.

Am 16. Juni nahm ich auch in diesem Jahr beim 25. Franken Bike Marathon in Trieb teil. Meine zu hart eingestellte Gabel vermieste mir leider den Spaß auf den zahlreichen Trails.

Am 13. Juli stand ich erneut bei der Salzkammergut Trophy in Bad Goisern am Start. In der ersten Rennhälfte war es unglaublich dampfig und in der zweiten Rennhälfte war es nicht viel besser.

Zwei Wochen später am 27. Juli bin den M3 Montafon MTB Marathon in Schruns gefahren und konnte meine Zeit vom Vorjahr um ein paar Minuten verbessern. Außerdem war ich auf den letzten Kilometern in der Ebene die neunt-beste Zeit gefahren.

Am 3. August stand ich dann beim 29. Ironbike Marathon in Ischgl am Start und konnte dank fleißigem Training und umgebautem Bike (im Vergleich zur letzten Teilnahme) meine eigene Bestzeit um ein paar Minuten verbessern. Außerdem knüpfte ich im Ziel neue Kontakte.

Am 7. September beim 20. MTB Marathon in Pfronten lief es dieses Jahr irgendwie nicht so gut für mich: Die steilen Anstiege mit den vielen Höhenmetern sowie die Wärme am letzten Anstieg setzten mir ziemlich zu.

Am 17. Oktober hatte ich meine Stromjahresabrechnung bekommen und konnte mich erneut über einen sehr niedrigen Stromverbrauch freuen. Es ist wirklich einfach, wenig Strom zu verbrauchen.

Am 19. Oktober fand für mich mein letztes Rennen 2024 statt: der 11. MTB-Trail in Pfettrach. Ich hatte mir eine gute Rennstrategie überlegt, die jedoch bereits 20 Meter nach dem Start in Führung liegend wie eine Seifenblase zerplatzte, denn meine Kette war mir abgesprungen, noch dazu aus nicht erklärlichen Gründen. So musste ich das Feld von hinten aufrollen...

Am 18. Dezember war es wieder Zeit für eine Leistungsdiagnostik daheim, um weiterhin mit aktuellen Werten zu trainieren.
Mir war bereits im Vorfeld klar, dass meine Leistung niedriger war, denn ich hatte unregelmäßig trainiert.

Abgeschlossen hatte ich das Jahr wieder mit meinen traditionellen Weihnachtsvideos.

Hier noch ein paar Sportdaten von 2024:

DisziplinAnzahl
[#]
Distanz
[km]
Zeit
[h:mm:ss]
Höhenmeter
[m]
Laufen
(2023)
-
(10)
-
(75,6)
-
(7:19:51)
-
(538)
Rennrad
(2023)
28
(-)
2.105,5
(-)
83:26:23
(-)
10.555
(-)
Rolle
(2023)
139
(143)
-208:55:50
(221:40:47)
-
MTB
(2023)
58
(81)
1.585,6,3
(2.499,3)
75:37:34
(112:19:27)
16.673
(23.474)
Krafttraining
(2023)
4
(18)
-1:26:15
(6:09:47)
-
Summe
(2023)
229
(252)
3.691,1
(2.574,9)
369:26:02
(347:29:52)
27.228
(24.012)

Vmax MTB: 75,3 km/h

Vmax Rennrad: 77,2 km/h


24.12.2024 - Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch frohe Weihnachten! Habt eine schöne Zeit und genießt die Feiertage!

Video: 24.12.2024 🎄 Alex wünscht allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

https://youtu.be/NtBtLdfousY

Video: 24.12.2024 🎄 Alex wishes all of you Merry Xmas and a Happy New Year 2025

https://youtu.be/uA1qRLzDBek


18.12.2024 - Leistungsdiagnostik daheim

Neuer Test, neue Erkenntnisse: Vorgestern und heute habe ich wieder Tests zur Bestimmung meiner VO2max und meiner FTP gemacht.

Hier die Ergebnisse:

11.2023

01.2024

04.2024

12.2024

Gewicht [kg]

69,5

69,2

68,4

72,4

Max. abs. Sprintleistung [W]

*

*

*

*

Max. rel. Sprintleistung [W/kg]

*

*

*

*

Max. Laktatbildungsrate [mmol/s]

0,73

0,52

0,51

0,58

VO2max Leistung abs. [W]

383

380

380

370

VO2max Leistung rel. [W/kg]

*

*

*

*

VO2max abs. [ml/min]

4377,8

4343,7

3610,2

4228,9

VO2max rel. [ml/min]

62,99

62,77

52,78

58,41

Sauerstoffökonomie [ml/W]

*

*

*

*

Max. Festtstoffwechselzone [W]

184

205

194

187

Abs. FTP [W]

281

299

290

281

Rel. FTP [W/kg]

4,04

4,32

4,24

3,88

* Werte konnten nicht ermittelt werden.

Fazit: Es gibt viel Potential. Los geht's!


19.10.2024 - 11. MTB-Trail in Pfettrach

Am Samstag, den 19. Oktober, fand in Pfettrach bei Landshut der 11. MTB-Trail im Rahmen eines großes Lauf-Event-Tages statt.

Ich bin in der Vergangenheit bereits mehrfach in Pfettrach gestartet, zuletzt 2023.
Die Strecke änderte sich im Vergleich zum letzten Jahr nur in einem kurzen Abschnitt. Sie war knapp 23 km lang und hatte gut 500 Höhenmeter.

Bei Nebel und 13°C sowie matschigem Boden waren es ziemlich anspruchsvolle Bedingungen für ein Rennen. Das Teilnehmerfeld war in diesem Jahr ähnlich groß wie im letzten Jahr und es waren einige ambitionierte Sportler vor Ort.

Zunächst gingen um 10:20 Uhr die E-Biker ins Rennen, um 10:30 Uhr erfolgte dann der Start der klassischen Mountainbiker.

Mein Plan war, direkt nach dem Start Gas zu geben. Deshalb stand ich auch ganz vorn an der Startlinie. Doch nach nur 20 Metern ist mir aus unerklärlichen Gründen die Kette vorn nach rechts abgesprungen. Mir blieb nichts anderes übrig als anzuhalten und die Kette händisch wieder aufs Kettenblatt zu legen. Als ich wieder losfuhr, war das komplette Starterfeld an mir vorbeigefahren und ich musste eine Aufholjagd starten.

Also habe ich zuerst die langsamsten TeilnehmerInnen überholt, was eher einfach war. Je mehr Leute ich jedoch überholt hatte bzw. je weiter ich mich nach vorn gearbeitet hatte, desto schwieriger wurde es jedoch, weil die Geschwindigkeitsunterschiede immer kleiner wurden.

Zum Glück war die Strecke dieses Jahr bis auf zwei Stellen ziemlich gut ausgeschildert. Auch gab es dieses Jahr eine gpx-Datei im Vorfeld des Rennens zum Herunterladen.

Die Strecke führte durch einen hügeligen Wald; es ging immer wieder einen Anstieg hinauf oder ein Gefälle hinab. Manchmal gab es in Kurven losen Schotter. Zwei Mal ging es in der Ebene über Asphalt, wo ich in aerodynamischer Position versuchte, so schnell wie möglich zu sein.

Eine Schrecksekunde gab es: Auf einem schmalen Feldweg kam plötzlich ein langsamer Traktor entgegen. Er brauchte eine Weile, bis er zur Seite gefahren war.

Beim letzten Anstieg konnte ich eine Attacke eines Konkurrenten abwehren, indem ich alle meine Kräfte mobilisierte.

Nach 1:03:34 s bin ich auf Platz 17 von 92 insgesamt und Platz 17 von 86 bei den Männern ins Ziel gekommen.

So gesehen habe ich trotz der matschigen Bedingungen noch ganz gut aufholen können, und es war ein tolles Rennen. Nächstes Jahr bin ich bestimmt wieder dabei.
Pawel hatte mich nach dem Rennen angesprochen und wir haben das Cool down gemeinsam gemacht. Dabei ist auch das Foto entstanden.

Video: 19.10.2024 🚵🏼️ 11. MTB-Trail in Pfettrach

https://youtu.be/DvLfsxkRofA


https://connect.garmin.com/­modern/activity/17324306062

11. MTB Trail in Pfettrach - Pawel und Alex nach dem Rennen beim Cool down
(Draufklicken zur Vergrößerung)
11. MTB Trail in Pfettrach - Pawel und Alex nach dem Rennen beim Cool down


17.10.2024 - Mein Stromverbrauch 2023/2024

Heute habe ich meine Stromrechnung für den vergangenen Abrechnungszeitraum (01. November 2023 bis 15. Oktober 2024) bekommen:

Im Vergleich zum letzten Abrechnungszeitraum mit 786 kWh habe ich dieses Mal 775 kWh verbraucht, sprich 11 kWh weniger, wobei der aktuelle Abrechnungszeitraum 350 Tage beträgt, der letzte Abrechnungszeitraum jedoch 384 Tage betrug. Den Verbrauch des aktuellen Abrechnungszeitraums umgerechnet auf ein Jahr entspricht 808 kWh. In den letzten Jahren stieg mein Stromverbrauch tendenziell. Es wird Zeit, dass ich nicht mehr so verschwenderisch bin.

Mein Stromverbrauch 2023/2024 im Vergleich zum Durchschnitt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
Mein Stromverbrauch 2023/2024 im Vergleich zum Durchschnitt


07.09.2024 - 21. MTB Marathon in Pfronten

Am Samstag, den 7. September, fand in Pfronten im Allgäu der 21. MTB Marathon statt, wo neben den MTB-Rennen auch die Klapprad Weltmeisterschaft ausgetragen wurde.

Drei MTB-Strecken standen zur Auswahl: 26 km, 51 km und 76 km - ich entschied mich für die mittlere Strecke, die knapp 1.900 Höhenmeter hatte.
Bereits 2017, 2022 sowie 2023 bin ich diese Strecke gefahren und wusste daher, dass es drei lange Anstiege gibt, die alle sehr steil sind. 2017 musste ich einen Großteil vom dritten Anstieg schieben, weil mir die Kraft ausging.

Am Morgen war es herbstlich kühl, aber die Sonne schien seit dem Sonnenaufgang. Die Temperaturen stiegen bis zum Start auf 20°C.

Die Strecke führte zunächst auf kleinen Wegen am Fuße der Berge entlang. Ich fuhr die ersten Kilometer in der Spitzengruppe, aber auf Dauer konnte ich das hohe Tempo nicht mitgehen, sodass ich mein Tempo reduzierte. An einer Engstelle, holte ich die Spitzengruppe wieder ein.
Dann ging es den ersten großen Anstieg hinauf, wo ich Sebastian sah.
Es war echt steil und anstrengend, dafür war das Panorama über das Alpenvorland echt schön.

Auf der ersten Abfahrt erreichte ich auf einem Forstweg 70 km/h.

Zurück unten in der Ebene hatte ich einen Windschatten genutzt, um mich etwas zu erholen.

Dann ging es den zweiten, kleineren Anstieg hinauf. Hier spürte ich, dass meine Reserven immer mehr aufgebracht waren.

Zu meiner Überraschung verlief die Strecke dieses Jahr etwas anders: Das Teilstück mit grobem Schotter wurde nicht befahren. Stattdessen ging es nochmals ein paar Höhenmeter hinauf und wieder über Forstwege hinunter ins Tal.

Zurück in der Ebene angekommen, folgte der dritte Verpflegungsstand, wo ich meine große Trinkflasche auffüllen ließ.

Zwei Kilometer später kam der Anstieg zum dritten und höchsten Gipfel: Es dauerte nicht lange und ich merkte, dass ich meine anvisierten 240 Watt nicht mehr treten konnten. Viel mehr musste ich mich konzentrieren, überhaupt irgendwie den Anstieg hoch zu kurbeln. Immer wieder gab es steile Rampen. Hinzu kam die Sonne, die mittlerweile hoch am Himmel stand und bei bis zu 30°C einfach nur brannte.

Auf 1.650 m ü.N.N. angekommen, folgte die anspruchsvolle Abfahrt über Schotter und Geröll. Ich fühlte mich unwohl, fuhr langsam und riskierte nichts.

Zurück in der Ebene gab es noch ein paar schnelle Kilometer. Hier wollte ich mit jemand anderen gemeinsam fahren, aber demjenigen war ich wohl zu langsam.

Nach 3:16:50 h bin ich auf Platz 74 von 214 insgesamt, Platz 70 von 198 bei den Herren und auf Platz 16 von 46 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Alles in allem war es ein tolles Rennen und eine ganz gute Organisation des Event-Tages, wobei ein Lageplan sowie Schilder für den Bike Wash gefehlt haben.

Video: 07.09.2024 🚵🏼 21. MTB Marathon in Pfronten 51 km

https://youtu.be/KL8wbV55sco


https://connect.garmin.com/­modern/activity/16975363574

21. MTB Marathon in Pfronten - der Start ist erfolgt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - der Start ist erfolgt

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex kämpft sich zum dritten/letzten Gipfel hinauf
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex kämpft sich zum dritten/letzten Gipfel hinauf

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex kämpft sich zum dritten/letzten Gipfel hinauf
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex kämpft sich zum dritten/letzten Gipfel hinauf

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex auf der Schotterabfahrt hinunter Richtung Ziel

21. MTB Marathon in Pfronten - Alex im Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Alex im Ziel

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Klappräder für die Klapprad-Weltmeisterschaft

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Den Schotterweg vom Bergpass hinuter mussten die Mountainbiker fahren - am unteren Bildrand ist die Alm zu sehen, die das Ziel für die Klapprad-WM war
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Den Schotterweg vom Bergpass hinuter mussten die Mountainbiker fahren - am unteren Bildrand ist die Alm zu sehen, die das Ziel für die Klapprad-WM war

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Alm, die das Ziel für die Klapprad-WM war
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Alm, die das Ziel für die Klapprad-WM war

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Blick über das Alpenvorland
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Blick über das Alpenvorland

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Blick über das Alpenvorland
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Blick über das Alpenvorland

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge

21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge
(Draufklicken zur Vergrößerung)
21. MTB Marathon in Pfronten - Impressionen: Die Pfrontener Berge


03.08.2024 - 29. Ironbike Marathon in Ischgl

Am Samstag, den 3. August, fand in Ischgl (Österreich) der 29. Ironbike Marathon im Rahmen eines großes Event-Wochenendes statt.

Für mich war es nach 2022 die zweite Teilnahme in Ischgl.
Vier verschiedene Strecken standen zur Auswahl - ich entschied mich auch dieses Mal für die Strecke Medium: 44 km und 1.800 Höhenmeter.
Auf solch eher kurzen Distanz so viele Höhenmeter, und dann noch rauf auf 2.500 m Höhe - da war mir bereits vorher klar, dass es ein forderndes Rennen wird.

In der Nacht hatte es noch mal geregnet. Am Renntag war es trocken und teilweise sonnig. Die Temperaturen waren bei ungefähr 14°C. Es war stellenweise noch feucht und vereinzelt hingen Wolken in den Hängen.

Als ich 2022 in Ischgl teilnahm, hatte ich bei dem langen und steilen Anstieg hinauf zur Idalp ein Problem: Meine Übersetzung war zu lang, sodass ich im ersten Gang bei 75 rpm 270 Watt kurbeln musste. Das war für mich eine zu niedrige Trittfrequenz mit auf Dauer zu viel Watt. Kurz nach dem Rennen hatte ich damals zwei kleinere Kettenblätter montieren lassen, was sich dieses Jahr positiv auswirkte...

Es gab zwar dieses Jahr wieder Startblöcke, jedoch befanden sich darin jeweils Teilnehmer für alle Strecken - Medium, Hard, Extreme. Vermutlich, weil man noch während des Rennens zwischen den Strecken switchen konnte.
Für das gesamte Starterfeld erfolgte um 8:05 Uhr der Startschuss.

Ich hatte mir fürs Rennen vorgenommen, abgesehen von steilen Rampen, 230 Watt zu treten und meine Kräfte für die Rampen in der dünnen Luft oben am Gipfel aufzubewahren.

Zunächst ging es mehrere Kilometer auf Asphalt im Tal Richtung Westen, bevor es auf Forstwegen den ersten Berg auf 1.800 m hinauf ging. Ich ließ mich nicht von den anderen irritieren und behielt mein niedriges Tempo bei.

Nachdem es eine Abfahrt auf Asphalt zurück hinunter ins Tal ging, führte die Strecke auf einem Höhenweg Richtung Ischgl. Zwischendurch gab es noch einen kleinen Anstieg und mehrere schnelle Abschnitte auf Forstwegen.

In Ischgl began dann der anstrengende Teil: es ging auf über 2.500 m hinauf, permanent mindestens 10 % Steigung. Oben wurde die Luft immer dünner. Das Kürzen der Übersetzung zahlte sich aus: Ich konnte mit für mich angenehmer Trittfrequenz bei ungefähr 230 Watt fahren. Wenn es mal flacher wurde, nutze ich den Abschnitt, um mich etwas zu erholen. Hatte ich 2022 noch recht viele Abschnitte schieben müssen, so konnte ich dieses Jahr fast alles kurbeln.

An dieser Stelle Gruß an Lukas, den ich im Anstieg aufgrund seiner Anhängerkupplung wiedererkannte.

An der Bergstation der Gondel war der letzte Verpflegungspunkt - ich ließ meine Flasche auffüllen und griff mir ein Gel.

200 Höhenmeter unter dem Gipfel wechselte die Strecke von Asphalt zu feinem Schotter. Dort glich alles immer mehr einer Mondlandschaft.

Auf der Innenseite vom GoPro-Gehäuse beschlug es mittlerweile. Vermutlich hinterließen meine Schweiß-nassen Handschuhe beim Batteriewechsel zu viel Feuchtigkeit, die sich nun niederschlug.

Zwei steile Rampen folgten noch bis zum Gipfel - die zweite schob ich, um nicht zu fertig in den Trail zu starten. Dieser Begann direkt am Gipfel.
Weil es dieses Jahr mit kürzerer Übersetzung und besserem Trainingszustand besser lief, konnte ich den Trail auch mehr genießen und zügiger hinunter fahren.

Im oberen Bereich gab es ein paar kleine Anliegerkurven, im mittleren Bereich war es ein typischer Trail mit einigen großen Steinen.
Im unteren Bereich war es eine Abfahrt auf Forstwegen.

Zurück unten in Ischgl führte die Strecke durch einen Dorftunnel, wo man zwischen zwei "Rolltreppen in der Ebene" fuhr und zum einen aufpassen musste, mit den Lenkerenden nicht links oder rechts hängen zu bleiben, zum anderen war zwischendurch ein leichter Rechtsknick, den man unbedingt treffen musste.
Danach folgten noch drei Abbiegungen und schon konnte man sich im Ziel feiern lassen.

Nach 3:08:20,5 h (7 Minuten schneller als 2022) bin ich auf Platz 42 von 137 TeilnehmerInnen insgesamt, Platz 38 von 120 bei den Männern und auf Platz 18 von 48 in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen.

Im Ziel sprach mich Sebastian an. Mit ihm und seinen Kumpel tauschte ich mich bei der Zielverpflegung noch etwas aus.

Alles in allem war es ein tolles Rennen.
Der Veranstalter könnte die Aufteilung der Startblöcke smarter gestalten und vorab eine Darstellung veröffentlichen, wie und wo die Startblöcke angeordnet sind. Außerdem wären Lautsprecher bei den einzelnen Startblöcken sinnvoll, um die Ansagen verstehen zu können.

Video: 03.08.2024 🚵🏼 29. Ironbike Marathon Ischgl Medium 44 km

https://youtu.be/1c4TyDOoOw4


https://connect.garmin.com/modern/activity/16675502850

29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Start
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Start

29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Start - an der Pfeilspitze stehe ich
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Start - an der Pfeilspitze stehe ich

29. Ironbike Marathon Ischgl - der Start ist erfolgt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - der Start ist erfolgt

29. Ironbike Marathon Ischgl - das Feld macht sich auf den Weg zum ersten Anstieg
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - das Feld macht sich auf den Weg zum ersten Anstieg

29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex ist auf der ersten Abfahrt hochkonzentriert
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex ist auf der ersten Abfahrt hochkonzentriert

29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex ist auf der ersten Abfahrt hochkonzentriert
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex ist auf der ersten Abfahrt hochkonzentriert

29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Ziel: Alex sieht angezählt aus
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - kurz vor dem Ziel: Alex sieht angezählt aus

29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex wenige Meter vor dem Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex wenige Meter vor dem Ziel

29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex kommt ins Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex kommt ins Ziel

29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex kommt ins Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Alex kommt ins Ziel

29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Ischgl Richtung Westen
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Ischgl  Richtung Westen

29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Das Ziel in Ischgl - Blick Richtung Osten
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Das Ziel in Ischgl - Blick Richtung Osten

29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Blick auf die Ballunspitze
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Blick auf die Ballunspitze

29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: auf den Bergen gab es Mondlandschaft
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: auf den Bergen gab es Mondlandschaft

29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Im Ziel gab es diese Finisher-Medaile
(Draufklicken zur Vergrößerung)
29. Ironbike Marathon Ischgl - Impressionen: Im Ziel gab es diese Finisher-Medaile


27.07.2024 - M3 Montafon MTB Marathon in Schruns

Am Samstag, den 27.07.2024, fand in Schruns, Vorarlberg (Österreich), der M3 Montafon MTB Marathon statt.

Vier Strecken - von 29 km mit 400 Höhenmetern bis 130 km mit 4.500 Höhenmetern - standen zur Auswahl. Ich entschied mich für die Strecke M1 - 45 km mit 1.250 Höhenmetern, die ich bereits letztes Jahr gefahren bin.

Um 9:00 Uhr ertönte bei Sonnenschein und 20°C das Startsignal für die Strecke M1. Zunächst führte die Strecke durch Schruns.

Dann ging es auf den ersten Kilometern eine Asphaltstraße mit leichter Steigung ein Tal hinauf. Ich hielt mich strikt an meine Wattwerte - "250 Watt bis zum Ziel durchziehen" hatte ich mir vorgenommen.

Nach knapp 6 km ging es von der Straße rechts runter durch eine Siedlung mit einer kurzen, steilen Rampe, auf die eine schnelle Abfahrt folgte. Schon hatte ich die Siedlung hinter mir gelassen und es ging weiter durch die Natur.

Mir fiel ein Quietschen einer Bremse auf und ich dachte zunächst, dass es bei jemand anderen auftrat. Da das Quietschen jedoch nicht verstummte, als ich zeitweise allein unterwegs war, musste eine meiner Bremsen das Quietschen verursachen. Das kann ignoriert werden, wenn die Bremsbeläge nur minimal die Bremsscheibe berühren. Das kann jedoch auch Watt kosten, wenn die Bremsbeläge und -scheibe verzögern. Ich überlegte und kam zu dem Entschluss, letzteres unbedingt ausschließen zu wollen. Also hielt ich kurz an und prüfte beide Laufräder auf Freigängigkeit - die war gegeben, also weiterfahren und das Quietschen ignorieren.

Bei Kilometer 12 wurde die Steigung dann arg - ich musste mich konzentrieren und kämpfen, um weiterhin meine 250 Watt zu treten.

Nach 16,9 km war mit 1.531,6 m der höchste Punkt der Strecke sowie der erste von drei Gipfeln erreicht. Es folgte die erste schnelle Abfahrt auf Forstwegen.
Als ich zwischendurch an die Kamera unter meinem Sattel langte, fiel mir auf, dass sie wackelte. Kurz überlegt und dann beschlossen, umgehend anzuhalten, um auszuschließen, dass ich sie verliere. Mit meinem Tool habe ich die Halterung wieder festschrauben können und schon ging es weiter.

Ab Kilometer 21 ging es dann den zweiten, jedoch kurzen Anstieg hinauf, und zwar wieder sehr steil.

Bereits 2,5 Kilometer später ging es in die zweite schnelle Abfahrt. Hier gab es vor allem Wege mit losem Schotter, der das ganze zu einer kleinen Rutschpartie machte.

Ab Kilometer 28 ging es noch mal einen Kilometer lang Berg auf zum dritten und letzten Gipfel. Hier hatte ich den Akku meiner GoPro-Kamera gewechselt und noch ein Gel genommen.

Vom dritten Gipfel ging es nur noch abwärts - zunächst auf Asphalt, wo ich mit knapp 72 km/h meine Höchstgeschwindigkeit erreichte.
Es folgten kurze Abschnitte auf Schotterwegen sowie ein kurzer, jedoch steiler Trail, wo ich mich dazu entschied, zu schieben.
Danach gab es noch einen zügigen Trail-Abschnitt im Wald.

Kurz darauf waren wir wieder im Tal angekommen. Es ging jedoch nicht auf direktem Weg ins Ziel, sondern es mussten noch ein paar Schleifen gefahren werden, sodass tatsächlich noch lange 8 Kilometer zu absolvieren waren. Mittlerweile waren die 250 Watt nur noch selten erreichbar.

Zunächst ging es über Straßen und Radwege.

Dann ging es in Tschagguns noch mal eine kurze Steigung hinauf, wo ich an mein Limit kam.
Wo es hoch geht, geht's zum Glück auch wieder runter, sodass ich mich wieder etwas erholen und Geschwindigkeit aufnehmen konnte.

Auf den letzten beiden Kilometern führte die Strecke über einen Kiesweg mit kleinen Hügeln und einigen leichten Richtungsänderungen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit jenseits von 30 km/h, war der Streckenabschnitt fast wie eine kleine Achterbahnfahrt.

Die Strecke wechselte wieder auf Asphalt und schlug nun Richtung Ziel ein, verlief jedoch auf kleinen Nebenwegen, wo es immer wieder 90 Grad-Kurven gab.
Ich versuchte, nochmals alle Kräfte zu mobilisieren mindestens die 250 Watt zu treten.

Mit Klingelsturm und geballter Faust kurbelte ich entkräftet, aber glücklich ins Ziel und bemerkte, dass ich sogar schneller war als im letzten Jahr, obwohl ich zwei außerplanmäßige Stopps einlegen musste und auf den letzten Kilometern keinen Windschatten hatte.

Nach 2:23:39 h bin ich auf Platz 38 von 123 Männern ins Ziel gekommen und auf Platz 9 von 33 Teilnehmern in meiner Altersklasse.

Video: 27.07.2024 🚵🏼 M3 Montafon MTB Marathon in Schruns Strecke M1 45 km

https://youtu.be/_GXNkcON7_g


https://connect.garmin.com/­modern/activity/16605326125

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - kurz nach dem Startsignal
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - kurz nach dem Startsignal

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - kurz nach dem Startsignal
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - kurz nach dem Startsignal

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - die ersten 10 km laufen gut für Alex
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - die ersten 10 km laufen gut für Alex

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - die ersten 10 km laufen gut für Alex
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - die ersten 10 km laufen gut für Alex

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf der zweiten Abfahrt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf der zweiten Abfahrt

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf der zweiten Abfahrt
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf der zweiten Abfahrt

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex zu Beginn der dritten Abfahrt hinunter nach Schruns
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex zu Beginn der dritten Abfahrt hinunter nach Schruns

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex im letzten Trail kurz vor Schruns
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex im letzten Trail kurz vor Schruns

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex im letzten Trail kurz vor Schruns
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex im letzten Trail kurz vor Schruns

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex auf dem letzten Kilometer vor dem Ziel

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex kommt ins Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex kommt ins Ziel

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex kommt ins Ziel
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Alex kommt ins Ziel

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der Startbereich am Morgen
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der Startbereich am Morgen

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der letzte Trail kurz vor Schruns
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der letzte Trail kurz vor Schruns

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der letzte Trail kurz vor Schruns
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der letzte Trail kurz vor Schruns

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: gefährliche Streckenabschnitte waren sehr gut gekennzeichnet
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: gefährliche Streckenabschnitte waren sehr gut gekennzeichnet

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: Das Bergpanorama war gigantisch
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: Das Bergpanorama war gigantisch

M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der Zielbereich am frühen Nachmittag
(Draufklicken zur Vergrößerung)
M3 Montafon MTB Marathon Schruns - Impressionen: der Zielbereich am frühen Nachmittag


NEWS vermisst? Bei mir geht nichts verloren, bei mir wird archiviert:

Update: 22.01.2025 23:15 Uhr - Changes: Neue NEWS!